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2015

Pressespiegel 2016/'17 - ZZF in den Medien (Auswahl) | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | Pressespiegel-Archiv

  • Dezember

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  • Januar

     

    Dezember
     

  • 31.12.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Beziehungskisten
    Der Artikel blickt zurück auf die vom ZZF Potsdam im Jahr 2015 geleistete Forschungsarbeit und stellt drei wichtige Themengebiete vor: Den Umgang Potsdams mit seinen "Schattenorten", die NS-Belastung der deutschen Innenministerien sowie die Ausstellung "Alltag Einheit" im Deutschen Historischen Museum Berlin.
     

  • 31.12.2015
    Deutschlandradio Kultur
    "Kontrollierte Ausbrüche"
    Im Interview mit dem Deutschlandradio berichtet ZZF-Historiker Bodo Mrozek über die neu entstandene westliche Partykultur. Der Wandel der Feiergewohnheiten von öffentlichen Festen hin zur privaten Party seit den 50er Jahren ist dabei letztlich auch nur eine Bestätigung der tradierten Ordnung.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (7:48min).
     

  • 28.12.2015
    Der Tagesspiegel
    Nur das Echte zählt
    Der Drang nach Authentischem ist ein Charakteristikum unserer Zeit. Doch ist die Suche nach dem Echten und Wahren ist schon wesentlich älter. ZZF-Historiker Achim Saupe berichtet über den Aufstieg des Authentizitätsbegriffs im 18. Jahrhundert bis hin zu neuen Formen authentischer Selbstdarstellung in Zeiten von Smartphone und Facebook.
     

  • 20.12.1025
    Deutschlandradio
    Let's Party!
    Im Interview (5:17min) in der Sendung "Sein und Streit" spricht ZZF-Historiker Bodo Mrozek über die Zeitgeschichte der Party. Dieses Phänomen des 20. Jahrhunderts ist trotz ungezwungener Verhaltensweisen eher ein kontrollierter Ausbruch aus dem Alltäglichen.
     

  • 19.12.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Club der Bessergestellten
    Vor 50 Jahren wurde in der DDR der Clubfußball ins Leben gerufen. ZZF-Sporthistorikerin Jutta Braun erklärt die Gründe für die privilegierte Stellung der Fußballclubs im ostdeutschen Vereinsfußball.
     

  • 16.12.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Militärgeschichte 3.0
    Der Artikel stellt den Militärhistoriker Sönke Neitzel vor, bekannt unter anderem aus der Sendereihe ZDF-History. Neitzel ist einem Ruf an die hiesige Universität Potsdam gefolgt, unter anderem wegen der einmaligen Forschungslandschaft in Potsdam, die auch das ZZF Potsdam mit seinen Forschungen zur Gewaltgeschichte bereichert.
     

  • 10.12.2015
    Deutschlandfunk
    Wandel der Verhaltensforschung
    Gespräch mit der ZZF-Historikerin Annelie Ramsbrock und dem ZZF-Historiker Rüdiger Graf zur Frage, ob das menschliche Verhalten eine Geschichte hat. Beide Wissenschaftler hatten Anfang Dezember den wissenschaftlichen Workshop am ZZF Potsdam "Leben im Paradigma des Verhaltens. Verhaltensbeobachtungen und Verhaltensregulierungen im 20. Jahrhundert" organisiert.
    (Audio Beitrag, 6:56 Min.)
     

  • 10.12.2015
    Die unerkannte Revolution
    ZZF-Historiker Jens Gieseke hat Stimmungsberichte des Ministeriums für Staatssicherheit und eines Befragungsprogramms des westdeutschen Instituts Infratest im Auftrag der Bundesregierung in der Zeit zwischen Mauerbau und Mauerfall ausgewertet. Erkenntnisse seiner Untersuchung, die Gieseke in einem Vortrag in der Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße am 3. Dezember 2015 präsentierte, resümiert dieser PNN-Beitrag.
     

  • 3.12.2015
    World Socialist Web Site
    Braune Seilschaften im deutschen Innenministerium
    Der Beitrag greift die Ergebnisse einer Studie zur Aufarbeitung der NS-Belastung beider deutschen Innenministerien auf. Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Instituts für Zeitgeschichte erarbeitet.
     

  • 2.12.2015
    der Freitag
    War die DDR kapitalistischer als der Westen?
    Der Blogeintrag von Tom Wolfahrth berichtet von der Diskussion des "Historischen Trio" des ZZF Potsdam, das ausgewählte Neuerscheinungen mit zeitgeschichtlichem Hintergrund bespricht. Dabei waren die drei Wissenschaftler durchaus unterschiedlicher Meinung.
     

  • 2.12.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Kleßmann erhält Verdienstkreuz
    Beitrag über die am 1. Dezember von Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst verliehene Auszeichnung für Professor Christoph Kleßmann, der von 1996 bis 2004 als Direktor das ZZF Potsdam leitete. Kleßmann ist dem ZZF heute als Senior Fellow verbunden.

     

  • November
     

  • 27.11.2015
    Berliner Morgenpost
    DDR-Witze aus den Geheimakten des BND
    Das von ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Journalist Hans-Wilhelm Saure herausgegebene Buch "Ausgelacht" steht im Mittelpunkt des Artikels. Es enthält die vom BND gesammelten Witze der DDR-Bevölkerung und setzt die Brisanz und Bedeutung der politischen Witze in den zeithistorischen Kontext.
     

  • 26.11.2015
    Deutschlandradio Kultur
    "Wie historisch korrekt muss Kino sein?"
    Der Film "Bridge of Spies" von Steven Spielberg erzählt die Geschichte des ersten Agentenaustauschs zwischen den USA und der Sowjetunion auf der Glienicker Brücke in Potsdam. ZZF-Medienhistoriker Christoph Classen spricht im Interview zur Frage, inwieweit sich Filmemacher bei historischen Stoffen an die Fakten halten müssen.
    Der Beitrag als Podcast zum Nachhören (5:58min).
     

  • 25.11.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Die politische Karriere einer Freizeithose
    Welchen Status und welche politische Bedeutung hatte die Jeans in der DDR? Den Alltagsgegenstand Jeans in seiner zeitgeschichtlichen Bedeutung thematisierte Rebecca Menzel, Historikerin und Doktorandin am ZZF Potsdam, im Rahmen einer vom Verein ProWissen Potsdam organisierten zweitägigen Schülerakademie. Rund 60 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus Potsdam-Babelsberg nahmen teil.
     

  • 24.11.2015
    Berliner Kurier
    25 Jahre Treuhand. Als die DDR zum Salat wurde
    Im Beitrag über die Gründe für das Scheitern der "Anstalt zur treuhänderischen Verwaltung des Volkseigentums“ (kurz: Treuhand) wird u.a. der ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner zitiert.

     

     

  • November 2015
    Leibniz-Journal, Ausgabe 3/2015
    Einheit = Alltag?
    Der Artikel stellt die vom Zentrum für Zeithistorische Forschung und dem Deutschen Historischen Museum erarbeitete Ausstellung "Alltag Einheit. Porträt einer Übergangsgesellschaft" vor. Darin werden die Nachwendejahre als ein gesellschaftlicher Prozess gezeigt, beim dem vor allem die Integrationsleistung der Ostdeutschen im Vordergrund steht.

    Ebenfalls im Leibniz-Journal findet sich ein Hinweis auf das Podiumsgespräch von ZZF-Direktor Frank Bösch mit Gregor Gysi zur Frage: "Getrennt vereint? 25 Jahre Deutsche Einheit" (zu finden in der Mediathek der Leibniz-Gemeinschaft)

    sowie eine Rezension von Thomas Großmanns unlängst in der ZZF-Reihe "Medien und Gesellschaftswandel im 20. Jahrhundert" erschienenen Buch "Fernsehen, Revolution und das Ende der DDR".

    Hier finden Sie das aktuelle Leibniz-Journal als pdf-Datei zum Download.
     


  • 18.11.2015
    KAS.de
    "Das hätte man nicht tun dürfen"
    ZZF-Historiker und DDR-Experte Jens Gieseke sprach beim 8. Hohenschönhausen-Forum in der Gedenkstätte Hohenschönhausen zum Thema "Täter im Nationalsozialismus und in der DDR".
     

  • 18.11.2015
    Frankfurter Rundschau
    Viele Ex-Nazis im Bonner Innenministerium
    Anhand der Personalie Kurt Breull stellt der Artikel die wichtigsten Ergebnisse der von Historikern des ZZF Potsdam und des IfZ München-Berlin erstellten Studie zur NS-Belastung der beiden deutschen Innenministerien vor. Der Anteil ehemaliger Nazis war in beiden deutschen Behörden weit höher, als bisher angenommen. So gelang es auch dem Nationalsozialisten und Antisemiten Breull, nach 1949 im Innenministerium Karriere zu machen.
     

  • 18.11.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Am Ende der Gewalt
    Beitrag von PNN-Autor Richard Rabensaat über die Tagung des ZZF Potsdam zur Entwicklung des Gewaltbegriffs in der westdeutschen Gesellschaft (12.-13. November 2015).
     

  • 16.11.2015
    Lietuvos zinios (Litauische Nachrichten)
    Nenusisekęs kelias į Vakarus
    Der ins Litauische übersetzte Beitrag von ZZF-Wissenschaftler Jan C. Behrends erschien im Oktober mit dem Titel "Schiffbruch auf dem Weg nach Westen" im Debattenmagazin Berliner Republik (Ausgabe 5/2015). Im Beitrag beleuchtet der Experte für Osteuropäische Geschichte die politische Situation in Russland und in Griechenland. Dabei sieht er Parallelen zwischen beiden Ländern und fragt nach den Auswirkungen durch und auf den Westen.
     

  • 15.11.2015
    Die Welt
    Eine kurze Geschichte des Pariser Wahnsinns
    ZZF-Historiker Bodo Mrozek hatte an der Konferenz „Musiques en démocratie“ in der Pariser Philharmonie teilgenommen, als die Anschlagsserie die französische Hauptstadt erschütterte. In dem Artikel schildert er seine Eindrücke von den Anschlägen in der Nacht.
     

  • 14.11.2015
    Deutschlandradio Kultur
    "Viele wussten nicht, dass es ein Terroranschlag war"
    In der Nacht der Anschlagsserie in Paris war ZZF-Historiker Bodo Mrozek in der französischen Hauptstadt und wurde zum Augenzeugen. In diesem Interview schildert er seine Eindrücke, die Situation vor Ort und die Reaktion der Menschen.
     

  • 11.11.2015
    Main-Post
    Mauerfall und Flüchtlingsstrom
    Zur aktuellen Debatte über den Umgang mit den Flüchtlingsströmen von heute und denen von DDR-Flüchtlingen 1989/90 fand eine Podiumsdiskussion in Würzburg statt. Mit dabei auch ZZF-Direktor Martin Sabrow, der die Ereignisse rund um die Deutsche Einheit historisch einordnete.
     

  • 11.11.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Ein erstaunlicher Befund
    Der Beitrag greift die Ergebnisse der vom ZZF Potsdam und vom IfZ München-Berlin bearbeiteten Studie zur Aufarbeitung der NS-Belastung beider deutschen Innenministerien auf.  Dazu zitiert der PNN-Artikel vor allem Frank Bösch, ZZF-Direktor und einer der beiden Projektleiter der Studie, der Gründe für die starke NS-Belastung in den Innenministerien erläutert.
     

  • 9.11.2015
    rbb Inforadio
    Honecker und das Kaufhaus-"Prinzip"
    Der westdeutsche Geheimdienst hat jahrelang politische Witze aus der DDR zusammengetragen und diese teils hochrangigen Ministerien zukommen lassen. In der Sendung "Vis-à-vis" (11:39 min) spricht ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle über sein zusammen mit Hans-Wilhelm Saure herausgegebenes Buch "Ausgelacht", das viele dieser Witze versammelt und historisch einordnet.
     

  • 6.11.2015
    der Freitag
    Die langen Schatten deutscher Diktaturen
    Der neu gewählte Vorstand des Deutschen Journalistenverbandes, hat als eine seiner ersten Amtshandlungen beschlossen, die Stasi-Verstrickungen seiner Mitglieder in Ost und West aufarbeiten zu wollen. Der Artikel nennt die unlängst vorgelegte Studie der Historikerinnen und Historiker vom Zentrum für Zeithistorische Forschung und des Instituts für Zeitgeschichte zur NS-Belastung in den beiden deutschen Innenministerien als positives Beispiel.
     

  • 5.11.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Innenministerium arbeitet braune Vergangenheit auf
    Der Beitrag greift die Ergebnisse einer Studie zur Aufarbeitung der NS-Belastung beider deutschen Innenministerien auf. Die Studie wurde von Wissenschaftlern des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Instituts für Zeitgeschichte erarbeitet.
     

  • 5.11.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Viele frühere NSDAP-Mitglieder
    Das Zentrum für Zeithistorische Forschung wurde zusammen mit dem Institut für Zeitgeschichte beauftragt, die NS-Vergangenheit der Innenministerien der BRD und der DDR zu erforschen. Der gestern vorgestellte Abschlussbericht macht deutlich, dass wesentlich mehr Altnazis als bisher gedacht weiterbeschäftigt wurden.
     

  • 5.11.2015
    Neues Deutschland
    Mehr Ex-NSDAP-Mitglieder im Innenministerium als angenommen
    Laut dem Abschlussbericht der Historiker zur personellen NS-Belastung der beiden deutschen Innenministerien wurden mehr Mitarbeiter mit NS-Vergangenheit weiterbeschäftigt, als bisher bekannt war. Die Studie wurde vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben und von Wissenschaftlern des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und des Instituts für Zeitgeschichte erarbeitet.
     

  • 5.11.2015
    Der Tagesspiegel
    Zwei Drittel NSDAP-Mitglieder im Bonner Innenministerium
    In der Belegschaft des Bonner Innenministeriums arbeiteten mehr ehemalige Nazis als bislang bekannt. Auch im DDR-Ministerium lag die Quote höher als bisher angenommen. Das geht aus dem Abschlussbericht einer Studie hervor, die von Wissenschaftlern vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und vom Institut für Zeitgeschichte bearbeitet wurde.
     

  • 5.11.2015
    Süddeutsche Zeitung
    Auf die Erfahrung der Altnazis wollte man nicht verzichten
    In den Innenministerien der beiden deutschen Staaten hat es weit mehr Mitarbeiter mit NS-Vergangenheit gegeben, als bisher bekannt. Das ist das Ergebnis einer vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und vom Institut für Zeitgeschichte im Auftrag des Bundesinnenministeriums erstellten Studie, die am Abend vorgestellt wurde.
    Der Beitrag kann hier als Podcast nachgehört werden (5:13min)
     

  • 5.11.2015
    Deutschlandfunk
    Wie Nazis im Innenministerium Karriere machten
    Der Beitrag behandelt die Ergebnisse der kürzlich vorgestellten Studie zur NS-Vergangenheit der beiden deutschen Innenministerien. Das ZZF Potsdam und das IfZ München-Berlin hatten über 1.000 Personalakten untersucht und dabei festgestellt, dass der Anteil ehemaliger NSDAP-Mitglieder in führenden Verwaltungspositionen deutlich höher als bisher gedacht war.
     

  • 4.11.2015
    Deutsche Welle
    Die braune Vergangenheit im Innern
    Interview mit ZZF-Direktor Frank Bösch, einer der Leiter der vom Bundesinnenminister Thomas de Maizière in Auftrag gegebenen Studie zur personellen NS-Belastung der beiden deutschen Innenministerien, an der Forscher des Zentrums für Zeithistorische Forschung und des Instituts für Zeitgeschichte gearbeitet haben.
     

  • 2.11.2015
    Der Spiegel
    Braune Diener des neuen Staates
    Der Artikel in der aktuellen Ausgabe des SPIEGELs erläutert die Arbeit der Historikerinnen und Historiker des ZZF Potsdam und des Instituts für Zeitgeschichte, die derzeit für eine Studie zur NS-Vergangenheit der beiden deutschen Innenministerien forschen.
     

  • 2.11.2015
    Kohlhammer Blog
    Living History als Gegenstand historischen Lernens
    Interview mit der ehemaligen ZZF-Historikerin Stefanie Samida und Miriam Sénécheau über ihr kürzlich erschienenes Buch "Living History als Gegenstand historischen Lernens". Darin beschreiben die Autorinnen, was den Reiz ausmacht, sich in der Freizeit mit historischen Themen zu beschäftigen und mit Hilfe von Kostümen und Verkleidungen in die Vergangenheit zu reisen.



Oktober

  • 29.10.2015
    Deutsche  Welle (DW)
    Can the CSU topple Merkel for her refugee policies?
    Beitrag für die englische Online Redaktion der DW über den aktuellen Streit zwischen der CDU und der CSU in der Flüchtlingsdebatte und dem Seehofer-Ultimatum. Im Interview  beantwortet  ZZF-Historiker und CDU-Experte Frank Bösch u.a. die Frage, ob die aktuellen Ereignisse mit der Krise in der Union von 1976 vergleichbar sind.
     

  • 29.10.2015
    Tagesspiegel
    Nicht nur die Professur lockt
    Der Artikel thematisiert den von der Leibniz-Gemeinschaft geforderten "Bewusstseinswandel" im Umgang mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs, der den Ausbau längerfristiger Beschäftigungsverhältnisse unterhalb der Professur beinhaltet und mehr Planungssicherheit bieten soll. ZZF-Historiker und Koordinator der Nachwuchsförderung René Schlott spricht sich zudem für eine Zwischenfinanzierung aus, die die oft unsichere Phase zwischen Promotion und Postdoc überbrückt.
     

  • Oktober 2015
    Berliner Republik, Ausgabe 5/2015
    Schiffbruch auf dem Weg nach Westen
    In der aktuellen Ausgabe des Debattenmagazins beleuchtet ZZF-Historiker Jan C. Behrends die politische Situation in Russland und in Griechenland. Dabei sieht er Parallelen zwischen beiden Ländern und fragt nach den Auswirkungen durch und auf den Westen.
     

  • 28.10.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Geheime Fotos vom Genossen Stalin
    Der MAZ-Artikel stellt die aktuelle Ausgabe der Zeithistorischen Forschungen (12/2015 Heft 2) vor. Das Themenheft befasst sich mit "Fotografie in Diktaturen" .
    (Der Artikel ist leider nicht online)
     

  • 26.10.2015
    SWR2
    Abenteurer, Bonvivant und Calvinist
    Ein kleines ABC des James Bond

    In dieser Diskussion, an der unter anderem ZZF-Historiker Bodo Mrozek teilnimmt, werden die verschiedenen Lesarten von James Bond und seine Veränderung im Laufe der Zeit thematisiert. Eine Ikone der Popkultur, ein Symbol für den globalen Kapitalismus, ein aufgeblasener Kleinbürger - Bond wird hier vor allem als Phänomen des Zeitgeistes beleuchtet, das auch dem gesellschaftlichen Wertewandel unterliegt.
    (Die Diskussion zum Nachhören, 44.11 Min.)

     

  • 23.10.2015
    Süddeutsche Zeitung
    "Gänseflesch mal den Goffer offmachn?"
    Im Interview gibt ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle Auskunft zum Hintergrund seines aktuell erschienen Buches "Ausgelacht" (hrsg. zus.mit Hans-Wilhelm Saure): Wer sammelte DDR-Witze für den Bundesnachrichtendienst, was bezweckte dieser mit der Sammlung und was sagen die Witze über die politische und soziale Lage in der damaligen DDR aus?
    (Der Artikel ist leider nicht - kostenfrei - online abrufbar)
     

  • 22.10.2015
    Deutsche Welle
    East German jokes as a political barometer for West German intelligence
    Fotostrecke auf der englischsprachigen Seite der Deutschen Welle. Darin finden sich einige der vom Bundesnachrichtendienst gesammelten DDR-Witze, die ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle zusammen mit Hans-Wilhelm Saure in einem neuen Buch ("Ausgelacht") herausgegeben hat.
     

  • 22.10.2015
    die tageszeitung
    "Auch der Alltag in der DDR war furchtbar"
    Interview mit der Bürgerrechtlerin Freya Klier, die wegen ihrer oppositionellen Tätigkeit aus der DDR ausgebürgert wurde. Das Gespräch dreht sich um die Erinnerungskultur zu Mauerfall und Volksaufstand, Rassismus in Ostdeutschland sowie die Musealisierung des DDR-Alltags durch das ZZF Potsdam, die Klier durchaus kritisch sieht.
     

  • 22.10.2015
    Vogtland-Anzeiger
    Die für die Drecksarbeit
    "Haftzwangsarbeit war Teil der zentralen Wirtschaftspläne der DDR", wird ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern in dem Artikel zitiert. Zwischen 1949 bis 1989 mussten in der DDR knapp 300.000 politische Gefangene Zwangsarbeit verrichten. Eine im Juni 2015 veröffentlichte Studie von Jan Philipp Wölbern im Auftrag der Ostbeauftragten Iris Gleicke beleuchtet die Hintergründe.
     

  • 18.10.2015
    Radio ORF
    Empört euch!
    ZZF-Direktor Frank Bösch im Interview zu den historischen Hintergründen von Skandal, Öffentlichkeit und dem Einfluss moderner Medien auf die Skandalisierung bestimmter Verfehlungen.
     

  • 18.10.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Präsenz von alten Nazis in der DDR kaum diskutiert
    Radiobeitrag mit dem ehemaligen Direktor des ZZF, Christoph Kleßmann, über die verschwiegene Existenz zahlreicher ehemaliger Nazis im Staats- und Parteiapparat der DDR.
    Das Interview als Podcast zum Nachhören (11:51min).
     

  • 18.10.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    BND sammelte DDR-Witze
    Der ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle veröffentlicht ein Buch mit DDR-Witzen, die einst der Bundesnachrichtendienst sammelte. So wollte der Westen etwas über die Stimmung in der DDR erfahren.

    Der Artikel basiert auf einer dpa-Meldung und ist ebenso erschienen bei:
    Der Tagesspiegel (25.10.2015)
    Berliner Morgenpost
    (18.10.2015)
    Südkurier
    (18.10.2015)
    Volksstimme.de
    (19.10.2015)

     

     

  • 14.10.2015
    Die Welt
    Neuer Fotofund zeigt Diktator Stalin privat
    In russischen Archiven sind bisher unbekannte Fotos von Josef Stalin aufgetaucht. Der Artikel stellt die Erkenntnisse des  Osteuropahistorikers Jörg Baberowski vor, die dieser ausführlich in der neuesten Ausgabe der "Zeithistorischen Forschungen" (2/2015, online hier einzusehen) vorgestellt hat.
     

  • 13.10.2015
    Deutschlandradio Kultur
    50 Jahre "My Generation" von The Who.
    Was ist aus den Jugendhymnen geworden?

    Songs wie "My Generation" und "Give Peace A Chance" bündelten Probleme junger Menschen und die Frustration einer jungen Generation. Gibt es solche Jugendhymnen heute noch? Bodo Mrozek, assoziierter Wissenschaftler am ZZF Potsdam und Experte für Popgeschichte beantwortet diese und andere Fragen im Gespräch.
     

  • 11.10.2015
    Inforadio rbb
    25 Jahre Wirtschafts- und Sozialunion
    Aufzeichnung der öffentlichen Veranstaltung der Leibniz-Gemeinschaft zu der Frage der politischen und wirtschaftlichen Bewertung der Einführung der D-Mark für DDR-Bürger. Mit auf dem Podium diskutiert ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner.
     

  • 7.10.2015
    Podiumsveranstaltung der Leibniz-Gemeinschaft, Berlin
    "25 Jahre Wirtschafts- und Währungsunion"
    Die Diskussion als Podcast zum Nachhören (49:34min)


     

  • 5.10.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Einblicke ins Stasi-Ferienlager Klausheide
    Elke Kimmel, Assoziierte Wissenschaftlerin am ZZF, kuratierte die neue Ausstellung "Ferien mit Feliks" über das Stasi-Kinder-Ferienlager Klausheide. Der Artikel geht anlässlich der Ausstellungseröffnung auf Spurensuche auf dem Areal am Möllensee.
     

  • 4.10.2015
    ZDF
    25 Jahre deutsche Sporteinheit
    In der ZDF-Sportreportage wird zum 25. Jahrestags der Deutschen Einheit auch die ebenso lange Einheit des deutsch-deutschen Sports behandelt. Dabei berichtet ZZF-Historikerin Jutta Braun vom Zusammenwachsen der beiden deutschen Sportverbände Anfang der 1990er Jahre.
    (Der Beitrag ist noch bis zum 11.10.2015 online einsehbar)
     

  • 4.10.2015
    BILD.de
    Hitler, der Junkie
    Der Beitrag rezensiert das neue Buch von Norman Ohler über Drogen im "Dritten Reich". Darin befasst sich der Autor mit dem Gebrauch von Drogen, insbesondere mit dem Aufputschmittel Pervitin, innerhalb der Wehrmacht. ZZF-Historiker Winfried Süß bewertet Ohlers Schlussfolgerungen zu den Auswirkungen dieses Drogenkonsums auf Kriegsverläufe jedoch skeptisch.
     

  • 3.10.2015
    Deutschlandfunk
    Beitritt der DDR zur Bundesrepublik
    Der Artikel zeichnet den Weg vom Mauerfall bis zur Deutschen Einheit nach und bezieht sich dabei unter anderem auf ein Interview mit ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle.
     

  • 3.10.2015
    Inforadio rbb
    Start der Treuhandanstalt vor 25 Jahren
    Die Treuhandanstalt steht im Mittelpunkt dieses Beitrages, der sich mit ihren Alternativen, Spezifika und Versäumnissen auseinandersetzt. Mit Einschätzungen von Wirtschaftshistorikern, unter anderem ZZF-Historiker André Steiner, wird ihre Geschichte beleuchtet und Bilanz gezogen.
     

  • 2.10.2015
    Freie Presse
    "Am deutschen Wesen..."
    Gespräch mit ZZF-Direktor und Zeithistoriker Martin Sabrow über die Rolle des geeinten Deutschlands in Europa und die daraus resultierenden politischen Verpflichtungen.
     

  • 1.10.2015
    Schweriner Volkszeitung
    Geschichte: Zwei plus Vier macht Eins!
    Im dpa-Gespräch erklärt ZZF-Wissenschaftler Christoph Classen für die Jugendseite kindgerecht und leicht verständlich den 1990 unterzeichneten Zwei-plus-Vier-Vertrag, der den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands rechtlich ebnete.
     

  • September

     

  • 30.09.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Geschichtsstunde mit Rinderzüchter
    Beitrag über das Gespräch zwischen Historiker und ZZF-Direktor Frank Bösch und Gregor Gysi (Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag) zum Thema 25 Jahre Deutsche Einheit  im Haus der Leibniz-Gemeinschaft am 29. September. Zugleich stellte Frank Bösch sein soeben erschienenes Buch zum Thema vor "Geteilte Geschichte. Ost- und Westdeutschland 1970-2000").
     

  • 30.09.2015
    Kölner Stadt-Anzeiger
    BND sammelte DDR-Witze für die Bundesregierung
    Jahrelang sammelte der BND Scherze aus der DDR, um dadurch weiterführende Einblicke in das Leben im "real existierenden Sozialismus" zu bekommen. Die Akten, die diese Sammlungen enthalten, wurden von ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Journalist Hans-Wilhelm Saure zu einem Buch zusammengefasst, das in diesem Artikel rezensiert wird.
     

  • 29.09.2015
    Berliner Zeitung
    So hat die DDR gelacht
    Der politische Witz war in der DDR Ventil und Widerstand zugleich. Mit dem Mauerfall wäre er fast in Vergessenheit geraten - doch ausgerechnet der Bundesnachrichtendienst hat ihn mühselig archiviert. Eine Auswahl der besten DDR-Witze gibt es jetzt in Buchform unter dem Titel "Ausgelacht" herausgegeben vom dem ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Journalisten Hans-Wilhelm Saure.
     

  • 24.09.2015
    Deutschlandfunk
    Die Rolle des Fußballs im 20. Jahrhundert
    Radiobeitrag über die vom ZZF veranstaltete Tagung "Das Jahrhundertspiel", die sich mit den wechselseitigen Wirkungen von Sport und Gesellschaft im 20. Jahrhundert beschäftigte.
    Den Beitrag gibt es hier als podcast zum Nachhören (6:57min).
     

  • 23.09.2015
    WDR 5
    Papst in den USA - aktiver Friedenpolitiker
    ZZF-Historiker René Schlott über den Papst als religiösen Führer, der die Welt mitgestaltet. Das Einmischen in das weltpolitische Geschehen sei nur begrüßenswert, solange es Frieden und Völkerverständigung fördert, so Schlott. (Audio zum Nachhören)
     

  • 23.09.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Das Jahrhundertspiel
    Beitrag über Ziele und Ergebnisse der Konferenz des ZZF Potsdam am 17./18. September, auf der Wissenschaftler die Bedeutung des Fußballs im 20. Jahrhundert thematisierten.
     

  • 23.09.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Auf einer kleinen Insel
    PNN-Gespräch mit ZZF-Historikerin Jutta Braun über Besonderheiten des Fußballs in der DDR. Zur Geschichte des Fußballs in der DDR führt die Wissenschaftlerin derzeit am ZZF zusammen mit Kooperationspartnern ein Forschungsprojekt durch.
     

  • 22.09.2015
    Deutschlandfunk
    So hat die DDR gelacht
    Gespräch mit ZZF-Wissenschaftler Hans-Hermann Hertle Herausgeber - zusammen mit Hans-Wilhelm Saure - des gerade erschienenen Buches "Ausgelacht". Es präsentiert auf 144 Seiten eine Auswahl von DDR-Witzen, die der Bundesnachrichtendienst gesammelt hatte.
     

  • 20.09.2015
    RBB
    Kowalski und Schmidt
    Blutende Schuhe
    Ein Beitrag über die Schuhprüfstrecke im Konzentrationslager Sachsenhausen mit einem Interview mit ZZF-Historikerin Anne Sudrow. Sie forschte zur Schuhprüfstrecke und veröffentlichte ihre Ergebnisse 2010 in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus". (ab Minute 10.00)
     

  • 19.09.2015
    Märkische Allgemeine
    Die gebremste Aufarbeitung
    Der Artikel setzt sich mit der Aufarbeitung der DDR in Brandenburg auseinander. ZZF-Historiker Martin Sabrow meint hierzu, dass diese in Brandenburg zu spät, und später als in anderen Bundesländern, angefangen hatte, dafür dann aber sehr gründlich war und heute sogar eher vorbildlich dastehe.
    (Der Artikel ist leider nicht online)
     

  • 18.09.2015
    Märkische Allgemeine
    Deutsche Ordnung beim Autowaschen, auch in Krieg und Fußball
    Gespräch mit Rolf Parr anlässlich seines Vortrags auf der Konferenz des ZZF Potsdam zum Fußball im 20. Jahrhundert.
     

  • 16.09.2015
    Märkische Allgemeine
    "Hertha und Union - eine Nation"
    Das ZZF Potsdam veranstaltet am 17. und 18. September 2015 eine wissenschaftliche Konferenz, die den Einfluss des Fußballs im 20. Jahrhundert auf die gesellschaftliche Ordnung thematisiert. Die MAZ führte vorab ein Gespräch über die Bedeutung des Fußballs während der deutschen Teilung mit der Historikerin Jutta Braun, die am ZZF die Fachtagung konzipiert und organisiert hat.
     

  • 16.09.2015
    SPIEGEL ONLINE
    Sprachtestamente aus dem Gefangenenlager
    Ein Beitrag von ZZF-Wissenschaftler René Schlott über ethnologische Tonaufzeichnungen, die ein Berliner Lehrer im Ersten Weltkrieg von Insassen deutscher Kriegsgefangenenlager durchgeführt hatte, um ein "Stimmen-Museum der Völker" zu schaffen.
     

  • 15.09.2015
    hr-online
    Norman Ohler "Der totale Rausch -Drogen im Dritten Reich"
    Im dpa-Beitrag äußert sich ZZF-Historiker Winfried Süß kritisch zur These von Norman Ohler, der in seinem neuen Buch behauptet, Drogenkonsum sei ein Schlüssel zum Verständnis des Diktators Hitler.
     

  • 12.09.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Filmkarriere nur unter Vorbehalt
    Im Rahmen der vom ZZF mitveranstalteten Reihe "Menschen unter Diktaturen"  zeigte die Gedenkstätte Lindenstraße den Film "Ehe im Schatten" des jüdischen Regisseurs Kurt Maetzig. Er war, wie alle jüdischen Kulturschaffenden, während der NS-Zeit mit einem Berufsverbot belegt.
     

  • 12.09.2015
    Deutsche Welle
    Lachhaft: BND sammelte DDR-Witze
    Der Artikel rezensiert das Buch "Ausgelacht", das von ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Bild-Journalist Hans-Wilhelm Saure herausgegeben wurde, und gibt Hintergrundinformationen zu seiner Entstehung.
     

  • 12.09.2015
    Thüringer Allgemeine
    Kennste den ...? Die besten DDR-Witze
    Eine Buchbesprechung zu "Ausgelacht", das von ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Journalist Hans-Wilhelm Saure herausgegeben wurde. Zusätzlich liefert der Artikel Hintergrundinformationen und eine Witze-Auswahl.
     

  • 10.09.2015
    rbb Kulturradio
    Tagesthema: Hätte man mehr DDR-Denkmäler wie die Leninstatue stehen lassen sollen?
    In der Live-Sendung nahm ZZF-Historiker Hanno Hochmuth als einer von zwei Experten im Studio zum Umgang mit DDR-Denkmälern und der Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit Stellung.
    Der Sendemitschnitt (19:24 min) kann noch bis 17.9.15 in der rbb Mediathek unter diesem Link nachgehört werden.
     

  • 08.09.2015
    Die Welt
    Kalter Krieg: Warum die Banane wirklich krumm ist
    Jahrelang sammelte der BND Scherze aus der DDR, um dadurch weiterführende Einblicke in das Leben im "real existierenden Sozialismus" zu bekommen. Die Akten, die diese Sammlungen enthalten, wurden von ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle und Journalist Hans-Wilhelm Saure zu einem Buch zusammengefasst, das in diesem Artikel rezensiert wird.
     

  • 07.09.2015
    ZEIT Online
    Flüchtlingshilfe: Darf es verboten sein, zu helfen?
    Interview mit ZZF-Historikerin Marion Detjen zur aktuellen Flüchtlingsdebatte und der Frage, inwieweit sich die Hilfe für Flüchtlinge heutzutage mit der Situation im getrennten Deutschland vergleichen lässt. 
     

  • 06.09.2015
    ZDF
    Franz Josef Strauß - der Milliardendeal
    ZZF-Historiker Matthias Judt im Interview in der ZDF-History Reportage "Franz Josef Strauß - der Milliardendeal".
     

  • 04.09.2015
    Tagesspiegel
    Konsum und Genossen: Shopping in der DDR
    Beitrag über die Fotoausstellung "Kollektivverpflegung. Die Konsumgenossenschaften in der DDR", die seit 2. September 2015 im ZZF Potsdam zu sehen ist. Die Fotos, ist im Artikel zu lesen, veranschaulichen das Einkaufen zu DDR-Zeiten und lassen den Alltag in Dorfläden und Betriebskantinen aufleben.
     

  • 04.09.2015
    Thüringer Allgemeine
    Missbrauch und Stasi-Druck:
    Dopingopfer erzählen ihr Schicksal

    In Erfurt stellte Jutta Braun, assoziierte Wissenschaftlerin am ZZF Potsdam, die von ihr mitherausgegebene Publikation "Zwischen Erfolgs- und Diktaturgeschichte" vor  - eine Regionalstudie zur Aufarbeitung von Doping und Stasi-Verstrickungen des DDR-Sports in Thüringen.
     

  • 03.09.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Shopping hinter der Mauer
    Die Eröffnung der Fotoausstellung "Kollektivverpflegung. Die Konsumgenossenschaften in der DDR" des ZZF, die am 2. September stattfand, steht im Mittelpunkt des Artikels. Dieser gibt historische Hintergrundinformationen und stellt einige Fotografien vor.
     

  • 02.09.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Bückware und leckende Milchtüten
    Der Beitrag thematisiert die Fotoausstellung des ZZF "Kollektivverpflegung. Die Konsumgenossenschaften in der DDR". Mit historischen Hintergrundinformationen aus dem Interview mit ZZF-Historiker Andreas Ludwig und persönlichen Erinnerungen an den Kauf-Alltag im Konsum wird ein Überblick über die Ausstellung gegeben.
    Das Interview gibt es hier als podcast zum Nachhören (4:55min)
     

  • 02.09.2015
    WDR 5 - Westblick
    In der Hörfunk-Sendung "Das Landesmagazin" ein Interview mit ZZF-Historiker Frank Bösch zu 70 Jahren CDU in NRW.
    Das Interview gibt es hier als podcast zum Nachhören (36:24min)

    Zum gleichen Thema:
    WDR aktuell
    (Fast) ein Leben lang in der Opposition
    Interview mit ZZF-Direktor Frank Bösch für die online Bildstrecke.
     

  • 02.09.2015
    Telepolis
    "Natürlich gibt es militärische Lösungen"
    Am 1. September nahm ZZF-Historiker Jan C. Behrends an einer Podiumsdiskussion in Hannover anlässlich einer offiziellen Veranstaltung zum Antikriegstag teil. Dort sprach er sich gegen mögliche deutsch-russische Verabredungen aus und forderte die Interessen und Ängste der zwischen Russland und Deutschland liegenden Staaten stärker zu berücksichtigen.
     

02.09.2015
Märkische Allgemeine
Schon lange ein Einwanderungsland
MAZ-Interview mit Thomas Schaarschmidt, Zeithistoriker und Experte am ZZF Potsdam  für die Entwicklung beider deutscher Staaten, über die aktuelle Fluchtbewegung und den damit verbundenen Herausforderungen, Chancen und Risiken für Deutschland.

August

  • 31.08.2015
    neues deutschland
    Nicht nur Proviantkolonne des Proletariats
    Artikel von Uwe Sonnenberg, assoziierter Wissenschaftler am ZZF Potsdam, und Kasper Braskén zur geplanten Konferenz in Berlin,  die Willi Münzenberg und die Internationale Arbeiterhilfe thematisiert.
     

  • 30.08.2015
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
    Enteignet, vertrieben, betrogen
    André Steiner
    Vor 70 Jahren begann die kommunistische Bodenreform im Osten Deutschlands. Der Artikel thematisiert die Probleme, die sich daraus für die DDR ergaben. ZZF-Historiker André Steiner betont vor allem den personellen Aderlass von gut ausgebildeten Agrarexperten in den Westen Deutschlands.
    (Der Artikel ist leider nicht online abrufbar)
     

  • 26.08.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Durch Zufall ein Experte für Deutschland
    Portrait über den niederländischen Historiker Dr. Krijn Thijs (Deutschland-Institut Amsterdam), der in diesem Sommer über ein internationales Gastwissenschaftler-Programm als Leibniz Fellow zwei Monate am ZZF Potsdam forschte.
    (Das Portrait ist leider nicht online.)
     

  • 22.08.2015
    Hessische / Niedersächsische Allgemeine
    "565 000 aus schwarzen Kassen"
    Interview mit dem Historiker und CDU-Experten Frank Bösch über das Spendensystem der CDU bis zur Flick-Affäre und die Rolle, die der Politiker Wolfgang Schäuble (CDU) dabei spielte.
     

  • 21.08.2015
    Stuttgarter Nachrichten
    „Es ist noch einiges zu finden, wenn man es will“
    ZZF-Historikerin Anne Sudrow spricht im Interview mit Monika Matthes über die Bedeutung einer weitergehenden Erforschung der NS-Vergangenheit deutscher Firmen in der Schuhindustrie im Allgemeinen und der Salamander AG im Besonderen.
    (Der Artikel ist leider online nicht abrufbar.)
     

  • 21.08.2015
    Stuttgarter Nachrichten
    Das Fernsehen greift die KZ-Schuhtests auf
    Der Artikel weist auf die ARD-Doku "Laufen bis zum Umfallen" hin, die sich mit der von ZZF-Historikerin Anne Sudrow erforschten "Schuhprüfstrecke" im KZ Sachsenhausen beschäftigt.
    (Der Artikel ist leider online nicht abrufbar.)
     

  • 19.08.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Das Braunbuch
    Vor 50 Jahren erschien in der DDR das "Braunbuch: Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und West-Berlin". ZZF-Historiker Jens Gieseke erläutert im Interview die Entstehungsgeschichte des Werkes, durch das mehrere westdeutsche Karrieren vorzeitig ihr Ende fanden.
    Nachzuhören ist das Interview hier als Podcast (29:25min).
     

  • 18.08.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "Im internationalen Vergleich steht die CDU extrem gut da"
    ZZF-Direktor und CDU-Experte Frank Bösch im Interview zur Lage der konservativen Parteien in Europa.
    (Der Artikel ist leider online nicht abrufbar.)
     

  • 16.08.2015
    ARD
    Laufen bis zum Umfallen - Die Schuhtester von Sachsenhausen
    Im Konzentrationslager Sachsenhausen mussten Häftlinge auf einer speziell angelegten "Schuhprüfstrecke" deutsches Schuhwerk testen. Die TV-Dokumentation beleuchtet die Hintergründe dieser perfiden Versuche, die die ZZF-Historikerin Anne Sudrow in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" eingehend erforscht hat.
    (28:47min)
     

  • 15.08.2015
    RBB
    Die Schuhläufer von Sachsenhausen
    Beitrag in der Sendereihe "Himmel und Erde" über die Häftlinge, die im KZ Sachsenhausen auf der sogenannten "Schuhprüfstrecke" Schuhe testen mussten. Zu Wort kommt auch ZZF-Historikerin Anne Sudrow, deren Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" wichtige Erkenntnisse über die Verstrickung einiger deutscher Schuhproduzenten in die menschenverachtenden Versuche.
    (7:03min)
     

  • 15.08.2015
    rbb-Inforadio
    ARD-Doku "Laufen bis zum Umfallen"
    Die Dokumentation beschäftigt sich mit der "Schuhprüfstrecke" im KZ Sachsenhausen. ZZF-Historikerin Anne Sudrow hatte herausgefunden, dass KZ-Häftlinge dort unter schwersten Bedingungen für die deutsche Schuhindustrie neue Produkte testen mussten. Silke Meyer, Co-Autorin der Dokumentation sprach mit Oliver Rehlinger darüber, wie frühere Zeitzeugen mit diesen Erinnerungen umgehen. 
    (5:10min)
     

  • 15.08.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Der Stasi auf der Spur
    Die Gedenkstätte "Lindestraße 54" hatte anlässlich des Mauerbaus vor 54 Jahren zum 7. "Mauerverlauf" eingeladen. Auf der Route konnten sich Interessierte von Zeitzeugen und Experten, unter ihnen ZZF-Historiker Thomas Schaarschmidt, Eindrücke und Hintergrundinformationen zu einzelnen Orten mit Stasi-Vergangenheit in Potsdam schildern lassen.
     

  • 13.08.2015
    Businessinsider.com
    German historians dispute museum's much higher Berlin Wall death toll
    Wieviele Menschen starben insgesamt an der Berliner Mauer in den 28 Jahren ihres Bestehens? Das Mauermuseum am Checkpoint Charlie geht von einer wesentlich höheren Zahl aus als die offizielle Angabe von 136 Opfern, die in einer Studie vom ZZF recherchiert wurden. ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle erklärt die Schwierigkeiten bei der Bewertung einiger Todesfälle an der Mauer.
    (Der Artikel ist auch auf Swissinfo.ch auf Portugiesisch erschienen.)
     

  • 13.08.2015
    Pinneberger Tageblatt
    Grenzregime tötet 136 Menschen
    Anlässlich des 54. Jahrestag des Mauerbaus resümiert der Artikel die Ergebnisse einer Studie des ZZF und der Gedenkstätte Berliner Mauer über die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, die bei Fluchtversuchen ums Leben kamen. Dafür wurden neben Ermittlungsakten auch Dokumente der Stasi-Unterlagenbehörde sowie weitere Archivmaterialien ausgewertet.
     

  • 12.08.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Revolution des Geldverkehrs
    ZZF-Wissenschaftler Martin Schmitt stellt auf den MAZ-Wissenschaftsseiten sein Forschungsprojekt vor. Er promoviert zur "Digitalisierung der Kreditwirtschaft"
    (Der Artikel ist nicht online)
     

  • 08.08.2015
    Eßlinger Zeitung
    Schattenorte
    ZZF-Direktor Martin Sabrow zeichnet in seinem Essay die Entwicklung der Erinnerungskultur in Deutschland nach. Erinnerungsorte haben demnach einen Wandel von einer Stolz- über eine Scham- hin zu einer Akzeptanzkultur durchgemacht, der sich beispielhaft im Geschichtstourismus Berlins und Potsdams beobachten lässt.
    (Der Artikel ist leider nicht kostenlos online abrufbar.)
     

  • 07.08.2015
    Aus Politik und Zeitgeschichte
    Alltag Einheit: Ein Fall fürs Museum!
    Der ZZF-Historiker Jürgen Danyel stellt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift (APuZ 33–34/2015, pdf-Datei) die Ausstellung "Alltag Einheit. Porträt einer Übergangsgesellschaft" vor. Die Ausstellung ist eine Kooperation des ZZF mit dem Deutschen Historischen Museum in Berlin.
     

  • 05.08.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Denkmal-Idee stößt auf viel Zuspruch in der Stadt
    An die Friedliche Revolution soll auf dem Luisenplatz in Potsdam in Form von Bodentafeln erinnert werden. Im Interview begrüßt ZZF-Historiker Hans-Hermann Hertle den Vorschlag ausdrücklich als "positive Erinnerungsmöglichkeit an die Herbstrevolution", mit der insbesondere der neuen Generation die Wichtigkeit der größten Potsdamer Demonstration der Wendezeit verdeutlicht werden kann.
    (Der Artikel ist leider nicht online abrufbar.)
     

  • 04.08.2015
    Bundesregierung.de
    Die deutsche Einheit war nicht auf unserer Agenda
    Die "Deutschlandreise" ist zu Gast in Kiel, auf dem Podium diskutieren Zeitzeugen ihre Sicht auf die Wendeereignisse der Jahre 1989/90. Mit dabei auch ZZF-Direktor Martin Sabrow, der dabei das "Wunder der Einheit" als Verdienst der Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR und des Bundeskanzlers Helmut Kohl bezeichnet.
     

Juli

  • Leibniz-Journal
    Nr. 2/2015
    Ausbeutung oder Chance
    Im Bundestag soll noch in diesem Jahr eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes verabschiedet werden. Vier Fachleute aus dem Wissenschaftsbereich - darunter René Schlott, Nachwuchskoordinator am ZZF Potsdam - diskutierten auf Einladung der Leibniz Gemeinschaft Streitpunkte im novellierten Gesetz. Der Beitrag im aktuellen Leibniz-Journal fasst die Diskussion zusammen.
     

  • 29.07.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Das Bild vom Mauerfall in aller Welt
    Portrait in der Beilage Wissenschaft in Potsdam über die Wissenschaftlerin Julia Sonnevend (University of Michigan-Ann Arbor, USA). die derzeit als Leibniz Summer Fellow am ZZF Potsdam forscht. Die Ergebnisse ihres Forschungsprojekts "Stories Without Borders: The Making of a Global Iconic Event" veröffentlicht sie demnächst in einem Buch.
    (Der Artikel ist leider nicht online abrufbar.)
     

  • 27.07.2015
    Junge Welt
    Der kleine Unterschied
    Kommentar von Matthias Kraus über die Frage, was den Aufarbeiter vom Historiker trennt. Darin wird auch die "kritische Würdigung" Erich Honeckers von ZZF-Direktor Martin Sabrow erwähnt, die dieser im SPIEGEL (Ausgabe 34/2012) veröffentlicht hat.
     

  • 26.07.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Freie Wissenschaftler sind verblüffungsresistent
    In der Studentenrevolte in der 70er Jahren der Bundesrepublik waren Professoren oftmals die erste Zielscheibe der Randale linker Studenten. Rezension von André Kieserling zu Nikolai Wehrs' Studie "Protest der Professoren: Der 'Bund Freiheit der Wissenschaft' in den 1970er Jahren".
     

  • 25./26.07.2015
    Süddeutsche Zeitung
    Kontakte statt Knete
    Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen Mentalitäten in Ost und West, insbesondere im Umgang mit Materiellem und mit Geld. Dabei kommt auch ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner zu Wort, der die damalige Skepsis vieler DDR-Bürger zur DDR-Mark auch als eine Folge der Mangelversorgung durch die Planwirtschaft sieht.
     

  • 31/2015
    Der Spiegel
    Schlitzohr in Teheran
    Die Besetzung der US-Botschaft 1979/81 brachte Iran und die Vereinigten Staaten an den Rand eines Krieges. Im Spiegel-Beitrag geht es um die Vermittlerrolle Deutschlands bei der friedlichen Lösung dieses Konflikts. Der Historiker Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, und das Nachrichtenmagazin haben in deutschen Archiven recherchiert und mit Zeitzeugen gesprochen.
    (Der Artikel ist leider nicht kostenlos online abrufbar.)
     

  • 22.07.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Mit Pop zur Demokratie
    Zur These, Pop- und Jazzmusik hätten nach dem Krieg mehr zur Entnazifizierung beigetragen als Bildungsprogramme oder Filme, äußert sich in dem Beitrag u.a. ZZF-Wissenschaftler Bodo Mrozek.
    Der Beitrag zum Nachhören als Podcast (3:54min)
     

  • 21.07.2015
    Blog "Pophistory"
    Wie politisch war die Subkultur in Ost und West?
    Zeitzeugen aus Ost und West diskutierten am Pool des Berliner Sage Clubs über die Sound-Geschichte des Kalten Krieges und das Nachtleben der geteilten Stadt. Die Diskussion der Veranstaltung "Cold War Nightlife" als Podcast zum Nachhören (1:35:24).
     

  • 20.07.2015
    die tageszeitung
    "Arbeitsscheu" gleich illegal
    Der Artikel erzählt die Geschichte eines nach Paragraph 249 der DDR-Verfassung abgeurteilten Häftlings, der daraufhin in Haft Zwangsarbeit leisten musste. Der ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern hatte in seiner unlängst vorgestellten Studie auf die Opfergruppe der politischen Häftlinge hingewiesen und herausgefunden, dass diese unter besonders harten Bedingungen arbeiten mussten.
     

  • 17.07.2015
    Neues Deutschland
    Die Vergangenheit als Kampfplatz
    Ein Beitrag über die von Jutta Braun und Michael Barsuhn (assoziierte Wissenschaftler am ZZF Potsdam) verfasste Studie "Zwischen Erfolgs- und Diktaturgeschichte - Perspektiven der Aufarbeitung des DDR-Sports in Thüringen (Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2015). Die Studie untersucht 25 Jahre Aufarbeitung des DDR-Sports und der Nachwendezeit in Thüringen.
    (Der Artikel ist leider nicht online verfügbar.)
     

  • 16.07.2015
    rbb - Inforadio
    25 Jahre Treuhand: Eine vorläufige Bilanz
    In dem 14-minütigem Radio-Feature über die Treuhandanstalt hat der Autor u.a. bei ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner nach den Ursachen für das Scheitern der Treuhand nachgefragt.
     

  • 15.07.2015
    ntv.de
    "In der DDR waren die Voraussetzungen besser"
    Die griechische Regierung muss als eine der Voraussetzung für neue EU-Hilfszahlungen einen Privatisierungsfond für Staatsvermögen einrichten. ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner bewertet dieses Instrument kritisch und erinnert in diesem Zusammenhang an das erfolgslose Unterfangen der Einrichtung eines ebensolchen Treuhandfonds bei der Abwicklung staatseigener Betriebe der ehemaligen DDR.
     

  • 15.07.2015
    Spiegel Online
    Als das Deutsche Reich zum Dschihad rief
    ZZF-Historiker René Schlott über die Geschichte der ersten in Deutschland gebauten Moschee, die im Juli 1915 in einem Kriegsgefangenenlager bei Berlin errichtet worden war.
     

  • 10. Juli 2015
    Deutschlandradio Kultur
    "Cold War Nightlife" Nachtleben in West-Berlin
    Beitrag von Claudia van Laak über die Podiumsveranstaltung "Cold War Nightlife" im legendären Sage Club, auf der u.a. ZZF-Historiker Bodo Mrozek über die Clubkultur im Osten und Westen Berlins in Zeiten der Systemkonfrontation diskutierte. (3:33min)
    (Der Beitrag ist leider nicht mehr online abrufbar.)
     

  • 10. Juli 2015
    rbb - Inforadio
    'Cold War Nightlife - The Sound of East- and West-Berlin'  
    Beitrag über die Podiumsveranstaltung "Cold War Nightlife" im Sage Club am Vortag,  auf der über den Sound von Ost- und West-Berlin zu Zeiten des Kalten Krieges diskutiert wurde. (2:40min)
    (Der Beitrag ist leider nicht mehr online abrufbar.)
     

  • 09. Juli 2015
    Der Tagesspiegel
    Berliner Subkultur
    Sound-Anekdoten einer geteilten Stadt

    ZZF-Wissenschaftler Bodo Mrozek über ein Podiumsgespräch mit dem Titel „Cold War Night Life“, das versucht, Einblicke in die unterschiedlichen Klänge des Nachtlebens im Kalten Krieg zu geben. 
     

  • 07. Juli 2015
    Süddeutsche Zeitung
    Legenden über den Krieg im Dunkeln
    Der Zeithistoriker Klaus-Dietmar Henke rezensiert für die Süddeutsche Zeitung die von Enrico Heitzer verfasste Studie über die "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU)" (erschienen in der ZZF-Buchreihe "Zeithistorische Studien als Band 53). Deren Wirken zwischen 1948 und 1959 ist unter Zeitzeugen noch immer umstritten, wie auch die kontroverse Diskussion bei der Buchvorstellung gezeigt hat. Henke stellt jedoch klar: "Gute Zeitgeschichtsforschung tut manchmal weh".
     

  • 07. Juli 2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Lieber tot als rot?
    Die "Kampfgruppen gegen Unmenschlichkeit (KgU)" kämpfte bisweilen mit Gewalt gegen das DDR-Regime, fungierte bis zu Ihrer Auflösung 1959 aber auch z.B. als Suchdienst für Angehörige im Westen. Zu dieser ambivalenten Einschätzung kommt Enrico Heitzer in seiner Studie, die Daniela Münkel für die FAZ rezensiert hat.
    (Der Artikel ist leider nicht online.)
     

  • 03. Juli 2015
    Märkische Allgemeine
    Heimstatt für ein "bewegliches Denkmal"
    Neues Deutschland
    Eine Bude für Bollhagens Nachlass
    Beiträge über die Eröffnung eines neuen Museums mit in Velten mit dem Nachlass der Keramikerin Hedwig Bollhagen. Die Beiträge erwähnen das 2008 vom ZZF Potsdam veröffentlichte Gutachten zu "Arisierungs"- Vorwürfen gegen die Keramikerin.
    (Beide Artikel sind leider nicht online.)
     

  • 02. Juli 2015
    Deutschland Archiv Online
    Ein kommunistischer Kapitalist. Zum Tode von Alexander Schalck-Golodkowski
    Am 21. Juni verstarb Schalck-Golodkowski. ZZF-Wirtschaftshistoriker Matthias Judt veröffentlichte 2013 eine Studie zum von Schalck-Golodkowski geleiteten "Bereich Kommerzielle Koordinierung" und versucht in seinem im "Deutschland Archiv online" erschienenen Nachruf, die Dinge einzuordnen.


     

    Juni

  • 29. Juni 2015
    SWR2
    Das hohe C blieb auf der Strecke
    Kulturgespräch mit Frank Bösch, Historiker und Direktor des ZZF Potsdam, über die ersten 70 Jahre der CDU anlässlich des Gründungsaufrufes der "Christlich Demokratischen Union" am 26. Juni 1945 in Berlin.
     

  • 29. Juni 2015
    Berliner Morgenpost
    Museum zeigt Nachlass von Keramikkünstlerin Hedwig Bollhagen
    In Velten wird am 2. Juli 2015 das Museum mit dem Nachlass der Keramik-Künstlerin Hedwig Bollhagen (1907-2001) eröffnet. Der Artikel verweist auf ein 2008 veröffentlichtes Gutachten des ZZF Potsdam zu "Arisierungs"- Vorwürfen gegen die Keramikerin.
     

  • 28. Juni 2015
    Deutschlandfunk
    70 Jahre CDU
    Interview mit Frank Bösch, ZZF-Direktor und Autor einer vielbeachteten Publikation zur Geschichte der CDU, zur Frage, weshalb es nach dem Gründungsaufruf der Partei noch fünf Jahre bis zum ersten Parteitag 1950 gedauert hatte.
    (Beitrag, 11:24 Min.)
     

  • 26. Juni 2015
    ZEIT ONLINE
    "Der CDU droht ein Vakuum"
    Die CDU wird am kommenden Montag mit einem großen Festakt ihr 70jähriges Jubiläum feiern. Im Interview mit ZEIT ONLINE analysiert der ZZF-Historiker und Kenner der CDU-Geschichte Frank Bösch das Geheimnis des Erfolges der Partei, aber zeigt auch die Gefahren auf, die ihr künftig bevorstehen.
     

  • 26. Juni 2015
    RP ONLINE
    70 Jahre Volkspartei
    Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der Volkspartei CDU seit ihrer Gründung vor 70 Jahren. Zitiert wird u.a. Frank Bösch, ZZF-Historiker und Experte der CDU-Geschichte.
     

  • 24. Juni 2015
    Junge Welt
    Das, was kommen soll
    Der Beitrag fasst Ergebnisse der  ZZF-Tagung »Westeuropäische Kommunisten als Kritiker des Sowjetkommunismus« (18.-19.06.2015) zusammen. Der Autor schreibt u.a., dass es auch reizvoll gewesen wäre , "sich mit der Ästhetik und der Psychologie politischer Rollenbilder auseinanderzusetzen". 
     

  • 23. Juni 2015
    RP-Online
    Bis zu 30.000 Zwangsarbeiter in der DDR
    Zwangsarbeit fand in DDR-Gefängnissen systematisch statt. Das belegt eine neue Studie. Die Häftlinge waren nach den Erkenntnissen des Historikers Jan Philipp Wölbern vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam "fester Bestandteil des Wirtschaftsplans" in der Ära Honecker.
     

  • 23. Juni 2015
    Der Tagesspiegel
    Planerfüllung war das oberste Gebot
    Häftlinge in der DDR waren billige Arbeitskräfte, die von den Betrieben gerne angefordert wurden. Für politische Gefangene waren die Bedingungen einer Studie von ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern zufolge besonders miserabel.
     

  • 23. Juni 2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Ausbeutung mit System - DDR-Zwangsarbeit
    Strumpfhosen, Fotoapparate, Motorräder - das sind nur drei Produkte, die von DDR-Häftlingen hergestellt wurden. Der ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern hat jetzt eine Studie zur Zwangsarbeit von Häftlingen vorgestellt. Eine Erkenntnis: Sie war fester Plan des Wirtschaftsplans. Eine andere: Auch der Westen profitierte - kritisierte die Bedingungen aber nicht.
    Der Artikel ist, leicht gekürzt, auch im Hamburger Abendblatt erschienen.
     

  • 23. Juni 2015
    Thüringer Allgemeine
    Studie zur Knastarbeit: DDR beutete Häftlinge schamlos aus
    Häftlinge mussten in DDR-Gefängnissen oft schwerste körperliche Arbeit verrichten. Tauglichkeit und Qualifikation spielten dabei ebensowenig eine Rolle wie körperliche oder gesundheitliche Eignung. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer am Montag in Berlin vorgestellten Studie von ZZF-Wissenschaftler Jan Philipp Wölbern im Auftrag der Ostbeauftragten Iris Gleicke.
     

  • 22. Juni 2015
    NDR Info
    Radiointerview zu DDR-Zwangsarbeit
    ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern im Gespräch mit Jennifer Lange vom Norddeutschen Rundfunk. Wölbern schildert darin, wie  politische Häftlinge in Arbeitsbereichen mit hoher Gesundheitsgefährdung eingesetzt wurden und die von ihnen produzierten Produkte gegen Devisen in den Westen verkauft wurden.
    Das Interview ist leider nicht mehr online.
     

  • 22. Juni 2015
    Berliner Zeitung
    Westdeutsche Unternehmen sollen Zwangsarbeiteropfern der DDR helfen
    Zwischen 1949 bis 1989 mussten in der DDR knapp 300.000 politische Gefangene Zwangsarbeit verrichten. Eine aktuelle Studie von ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern im Auftrag der Ostbeauftragten Iris Gleicke beleuchtet die Hintergründe. Stasi-Beauftragter Roland Jahn mahnt zu Hilfeleistungen.
    Der Artikel ist so auch erschienen im Kölner Stadt-Anzeiger.
     

  • 22. Juni 2015
    Süddeutsche Zeitung
    Zwangsarbeit für die DDR
    15 000 bis 30 000 Häftlinge wurden in der DDR jährlich zur Arbeit gezwungen. Eine Studie von ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern zeigt nun, welche große Rolle der Gefangeneneinsatz in der Wirtschaft spielte. Und warum es viele Unfälle gab.
     

  • 22. Juni 2015
    Berliner Zeitung
    Es wird keine Entschädigung für Betroffene geben
    Schuld und Unschuld an der DDR-Zwangsarbeit lassen sich nicht säuberlich trennen. Auch Westkonzerne haben in der DDR fertigen lassen. Auch gaben sie Medikamententests in Auftrag. Kaum eines hat sich zu seiner Verantwortung bekannt. Ein Kommentar von Markus Decker zu den neuen Erkenntnissen des ZZF-Wissenschaftlers Jan Philipp Wölbern, die er in seiner Studie zur Zwangsarbeit politischer Häftlinge im DDR-Strafvollzug gesammelt hat.
     

  • 22. Juni 2015
    Deusche Welle
    DDR-Zwangsarbeit für Devisen
    Damenstrumpfhosen haben sie zum Beispiel produziert, die politischen Häftlinge in der DDR. Eine neue Studie von ZZF-Historiker Jan Philipp Wölbern im Auftrag der Bundesregierung gibt Einblicke in das Leben der DDR-Zwangsarbeiter, die es offiziell gar nicht gegeben hat.
     

  • 22. Juni 2015
    RBB "Brandenburg aktuell"
    Bis zu 30.000 DDR-Häftlinge schufteten jährlich in Zwangsarbeit
    In der Sendung "Brandenburg aktuell" spricht ZZF-Wissenschaftler Jan Philipp Wölbern über seine Studie zur Zwangsarbeit politischer Häftlinge im DDR-Strafvollzug, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Darin beschreibt er, wie die Häftlinge häufig in besonders gefährlichen oder gar gesundheitsgefährdenden Bereichen eingesetzt wurden, für die zivile Arbeitskräfte oder auch andere Gefangenengruppen nicht in Frage kamen.
     

  • 22. Juni 2015
    Handelsblatt.de
    DDR-Geschichte: Bis zu 30.000 Zwangsarbeiter jährlich
    In der DDR wurden politische Häftlinge systematisch zur Zwangsarbeit herangezogen, insbesondere für besonders unangenehme oder gefährliche Aufgaben. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des ZZF-Historikers Jan Philipp Wölbern, die er im Auftrag der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länger, Staatssekretärin Iris Gleicke, erstellt hatte.
    Der dpa-Beitrag ist so auch erschienen auf: focus.de; abendzeitung-muenchen.de; RP-Online
     

  • 17. Juni 2015
    Deutsche Welle
    Interview mit ZZF-Historiker Jens Gieseke Im Beitrag der DW-Sendung "Euromaxx" über die mehrfach ausgezeichnete US-Fernsehserie "Homeland", deren fünfte Staffel derzeit in Berlin und Umgebung gedreht wird.
     

  • 17. Juni 2015
    BildungsSpiegel
    Warum die Ganztagsschule in Westdeutschland nur ein marginales Phänomen war
    Die Systemkonkurrenz mit der DDR war der Hauptgrund dafür, dass Kinder in der alten BRD nur selten eine Ganztagsschule besuchten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue bildungshistorische Studie von Monika Mattes, die sie größtenteils am ZZF verfasst hat und die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mitfinanziert wurde.
    Der Artikel erschien so auch auf News4Teachers.de
     

  • 17. Juni 2015
    Deutschlandradio Kultur
    Militär oder Gegenkultur? Wer die Anfänge des Netzes prägte
    Der Beitrag geht der Frage nach, woher das Internet eigentlich kommt. War es eine militärische Entwicklung oder ist es eher die Geburt einer technik-euphorischen Gegenkultur? Antworten gab u.a. ZZF-Wissenschaftler Martin Schmitt im Interview.
     

  • 17. Juni 2015
    Deutschlandradio Kultur
    Am Puls der Popkultur - Das Musikmagazin Spex wird 35
    ZZF-Historiker Bodo Mrozek im Interview anlässlich des 35. Geburtstages des Musikmagazins Spex. Das Magazin, das sich als Heft für Pop, Theorie, Diskurs und Kultur versteht, bezeichnet Bodo Mrozek als die "wichtigste Zeitschrift in Deutschland, die Pop und Theorie zusammengebracht hat."
     

  • 17. Juni 2015
    N24.de
    Politik würdigt den DDR-Volksaufstand von 1953
    Der Artikel beschreibt die Feierlichkeiten zum 62. Jahrestag des Volksaufstands am 17. Juni, an denen Politiker aller Parteien teilnahmen. Bei den Demonstrationen in Berlin und anderen Städten der ehemaligen DDR sind nach Angaben des ZZF Potsdam über 50 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen.
    Der dpa-Beitrag ist auch so erschienen in: rbb-online, mdr.de, Gießener Allgemeine, Westdeutsche Zeitung, Göttinger Tageblatt, Hannoversche Allgemeine
     

  • 17. Juni 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Schweigen und Weitermachen
    Das ZZF Potsdam hatte auf einer Tagung in Seelow die Reintegration der Heimkehrer nach dem Zweiten Weltkrieg thematisiert. Autor Jan Kixmüller fasst im Beitrag die Ergebnisse der Wissenschaftler zusammen (Tagung "Der Krieg ist vorbei - Heimkehr, Trauma, Weiterleben", 11.-12. Juni 2015, pdf).
     

  • 15. Juni 2015
    Märkische Online-Zeitung
    "Forschung zum Ausprobieren"
    Auf der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam (13. Juni 2015, 17-24 Uhr) präsentierte sich das ZZF am Standort der Leibniz-Gemeinschaft und zeigt u.a. interessierten Besuchern, wie das Onlineportal zur "DDR-Presse" genutzt werden kann. 

     

  • 8. Juni 2015
    taz.de
    Stalin, Hitler, Syrien
    Der Artikel fasst den zweiten Webtalk in der Reihe "History@Debate" aus Sicht der Autorin zusammen. Die Veranstaltung wurde vom ZZF in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung und der Gerda-Henkel-Stiftung veranstaltet. Auf dem Podium, moderiert von ZZF-Direktor Martin Sabrow, diskutierten Jörg Baberowski und Norbert Frei über das Verhältnis zwischen Nationalsozialismus und Kommunismus.
     

  • 5. Juni 2015
    Der Tagesspiegel
    Gleich frisst dich der Dino: Das interaktive Museum
    Der Artikel behandelt die Veränderungen in der Museumswelt in den letzten Jahren. Es wird heutzutage immer mehr Wert auf eine aktive Einbeziehung der Besucherinnen und Besucher gelegt, anstatt diese die Inhalte der Ausstellungen nur konsumieren zu lassen. Als positives Beispiel angeführt wird die neue Ausstellung "Alltag Einheit" im Deutschen Historischen Museum, die als Kooperationsprojekt zwischen dem ZZF und dem DHM entstanden ist.
     

  • 4. Juni 2015
    Deutschlandfunk
    Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Butterberg und Stahlkrise: Strukturpolitik nach 1960
    Beitrag über den Einsatz strukturpolitischer Instrumente in Ländern des westlichen Wirtschaftsraums seit dem Nachkriegsboom. Im Interview u.a. ZZF-Wirtschaftshistoriker Ralf Ahrens. Der Sendebeitrag entstand anl. der Konferenz "The Practices of Structural Policy in Western Market Economies since the 1960s" (28.-29.05.2015 am ZZF Potsdam).
     

  • 3. Juni 2015
    Deutschlandfunk
    Geschichtstourismus: Neues Licht auf die Schattenorte
    Nationalsozialismus und DDR-Regime haben in Deutschland viele "dunkle Orte" hinterlassen, die lange Zeit nicht erinnern wurden. Heute werden diese "Schattenorte" offensiv vermarktet. ZZF-Historiker Hanno Hochmuth und ZZF-Direktor Martin Sabrow kommentieren in dem Feature den Umgang der Stadt Berlin mit ihrer Public History.
    Beitrag hier zum Nachhören (29:04min)
     

  • 3. Juni 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Alles Utopie?
    Das widersprüchliche Spannungsverhältnis zwischen Utopie und Alltag war das Thema des diesjährigen „Potsdamer Doktorandenforum für Zeitgeschichte“ (23.-24. April 2015 am ZZF Potsdam). Der Artikel fasst die Ergebnisse des Forums zusammen.
     

  • 2.06.2015
    Die Rheinpfalz
    Wie die NS-Kunst über Nacht verschwand 
    Längerer Beitrag über von Bildhauern in der NS-Zeit geschaffenen Kunstwerke, die aus der DDR verschwanden. ZZF-Wirtschaftshistoriker Matthias Judt vermutet, dass korrupte Soldaten des untergehenden Sowjetreichs einen Handel mit dieser NS-Kunst betrieben haben könnten.
     

  • 1.06.2015
    Goethe-Institut online
    Interview mit ZZF-Wissenschaftler Jan Class Behrends über die Beziehungen zwischen den europäischen Ländern und Russland heute und vor einem Jahrhundert und die Ukraine-Krise. Das Interview von Liudmila Novikova entstand anlässlich der Teilnahme des Russland-Experten an der trinationalen Konferenzschaltung des Goethe-Instituts "Videobrücke. Berlin - Riga - Moskau" (25.11.2015, Berlin).
     

     

     

    Mai

  • 30.05.2015
    Die Welt
    Dafür ins Museum? Wir haben es doch miterlebt!
    Der Artikel setzt sich mit der Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" unter anderem im Hinblick auf die Herausforderung auseinander "eine Epoche auszustellen, die sich gegen Historisierung sträubt". Der Autor sieht die Ausstellung als gelungen an, vor allem weil sie einen "frischen Blick auf jene Jahre zwischen 1989 und 1995" ermöglicht.
     

  • 29.05.2015
    Die Tagespost
    "Wir historisieren uns selbst"
    Der Artikel gibt einen Überblick über die Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" und behandelt die Schwierigkeit der Historisierung einer Zeit, die man selbst aktiv miterlebt hat und zu der es noch keinen großen Forschungsvorlauf gibt. Es wird aufgezeigt, mit welchen Mitteln diese Schwierigkeiten in der Ausstellung gelöst wurden.
     

  • 28.05.2015
    Radio Berlin 88,8
    Reportage zur Ausstellung "Alltag Einheit"
    Im Beitrag wird über die ersten Eindrücke aus der Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" gesprochen. Dabei müssen Moderatorin und Reporter besonders über die sprachlichen Unterschiede zwischen Ost und West schmunzeln (3:34min).
     

  • 28.05.2015
    Neues Deutschland
    Die unausgebrütete Einheit
    Die Autorin des Artikels beschreibt ihre Eindrücke beim Rundgang durch die neue Ausstellung "Alltag Einheit" im Deutschen Historischen Museum, die als Kooperationsprojekt zwischen dem ZZF und dem DHM entstanden ist. Dabei kann sie den Ansatz der Ausstellungsmacher nur bestätigen, dass die Nachwendejahre in erster Linie für die Ostdeutschen eine Zeit des Umbruchs und der Ernüchterung waren.
    (Artikel leider nicht online verfügbar)
     

  • 28.05.2015
    Deutschlandfunk
    Sendung: Aus Kultur- und Sozialwissenschaften
    Alltag Einheit: Ausstellung im Deutschen Historischen Museum (Audio hören, Länge: 06:49 Min.)
    Ein Beitrag von Isabel Fannrich über die neue Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" vom ZZF Potsdam und vom DHM in Berlin.
     

  • 28.05.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Im geregelten Chaos des Übergangs
    Den schwierigen Alltag im wiedervereinigten Deutschland zeigt die neue Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft". Aus den vielen, wie ein Mosaik anmutenden Exponaten und Zeitdokumenten werde deutlich, "was für ein gigantisches und eigentlich doch sehr gelungenes Projekt die deutsche Einheit ist."
    (Artikel leider nicht online)
     

  • 28.05.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Der Sound der Einheit
    Der Artikel resümiert die Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" und gibt einen Überblick über die verschiedenen Themen und Exponate der Ausstellung.
    (Artikel leider nicht online)
     

  • 27.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Zeithistoriker in Potsdam beleuchten jüngere Vergangenheit
    Anlässlich der Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft", die seit dem 27. Mai 2015 im Deutschen Historischen Museum zu sehen ist, interviewte die PNN den ZZF-Historiker und Kurator der Ausstellung Jürgen Danyel. Im Interview spricht er über deutsche Gesellschaft der Wendezeit, die wilden Jahre und Lernprozesse.
     

  • 27.05.2015
    Die Welt
    Von der Jugend lernen, heißt siegen lernen
    Artikel über die ab heute geöffnete Ausstellung im Deutschen Historischen Museum (DHM) "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft". Die vom DHM und vom ZZF Potsdam gemeinsam realisierte Ausstellung in Berlin widmet sich der Frage, wie Ost- und Westdeutschland sich im Zuge der Vereinigung annäherten oder auch entfremdeten. Die Ausstellung versucht die komplexe Zeit nach dem Mauerfall dazustellen und berichtet aus einer Übergangsgesellschaft mit Schwerpunkt aus dem Osten, so Martin Sabrow und Kurator Jürgen Danyel vom ZZF Potsdam.
     

  • 27.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Der Kaffee, die Dinge und die Historie
    Beitrag über die Veranstaltung des Historischen Quartetts des ZZF Potsdam am 21. Mai 2015 im Potsdamer Bildungsforum, auf der vier Wissenschaftler/innen über neue Bücher und eine Ausstellung zur Zeitgeschichte diskutierten.
     

  • 26.05.2015
    rbb Kulturradio
    Kultur Aktuell: Alltag Einheit
    Rezension der Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" im Deutschen Historischen Museum in Berlin. Der vom DHM und vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam kuratierten Ausstellung fehle lediglich, so der Autor, mehr Platz im Museumsbau, damit diese spannende Phase der deutsch-deutschen Geschichte angemessen darzustellen.
     

  • 26.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Brutal bestraft
    Von der Lindenstraße ins KZ Ravensbrück
    Über den Vortrag von Insa Eschebach in der Reihe "Menschen unter Diktaturen", die am 21. Mai 2015 referierte, wie die Nationalsozialisten den "unerlaubten Umgang Deutscher mit Fremdvölkischen" verfolgte.  

     

  • 26.05.2015
    rbb-online
    Die Bilder von kurz danach
    Der Beitrag aus der rbb-Abendschau stellt die neue Ausstellung "Alltag Einheit. Portrait einer Übergangsgesellschaft" im Deutschen Historischen Museum vor. Zu Wort kommen die Kuratoren Doris Müller-Toovey und Jürgen Danyel, die die Ausstellung in Zusammenarbeit des ZZF und dem DHM erstellt haben (2:24min).
     

  • 23.05.2015
    Inforadio
    Der "Alltag Einheit" ist eine Baustelle
    Der gesellschaftliche Umbruch nach der Wiedervereinigung ist ein noch immer andauernder Prozess, bei dem die Menschen in Ostdeutschland viel zu bewältigen hatten und haben. Im Werkstattgespräch berichten die ZZF-Historiker und Kuratoren der Ausstellung "Alltag Einheit", Jürgen Danyel und Doris Müller-Toovey, von ihrer Arbeit. (14:44 min)
     

  • 22.05.2015
    Hildesheimer Allgemeine Zeitung
    Fagus ließ Produkte im KZ testen
    Welche Rolle spielte der Leistenhersteller Fagus beim so genannten „Schuhläufer-Kommando“? Im Gespräch dazu ZZF-Mitarbeiterin Anne Sudrow, die in ihrem Buch "Der Schuh im Nationalsozialismus" u.a. der Frage nachgeht, in welchem Zusammenhang die Menschenversuche auf der »Schuhprüfstrecke« im KZ Sachsenhausen mit der Verwendung erster Kunststoffe in Schuhen standen?  
     

  • 22.05.2015
    Berliner Kurier
    Reif fürs Museum: Die Ost-Schrippe
    Im Interview mit dem Berliner Kurier schildern Jürgen Danyel und Doris Müller-Toovey ihre Arbeit an der Ausstellung "Alltag Einheit", die ab dem 27. Mai 2015 im Deutschen Historischen Museum in Berlin zu sehen ist. Der Fokus liegt dabei auf der Alltagskultur in den Nachwendejahren, die die Macher der Ausstellung in zahlreichen Exponaten darzustellen versuchen - unter anderem unterschiedlichen Frühstücksgebäck aus Ost und West.
     

  • 22.05.2015
    Die Welt
    Neuanfang und Konflikte nach DDR-Ende
    Ab dem 27. Mai 2015 (bis 3. Januar 2016) ist die Ausstellung "Alltag Einheit" im Deutschen Historischen Museum zu sehen. Die Deutsche Presse-Agentur sprach mit Kurator Jürgen Danyel vom ZZF Potsdam und erhielt erste Einblicke in die Berliner Ausstellung.
    Einen ausführlicheren Artikel über das dpa-Interview finden Sie unter anderem hier in der Online-Ausgabe der Rhein-Neckar-Zeitung.
     

  • 20.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Es ging auch darum NS-Verbrechen zu sühnen"
    Warum gab es in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) nach 1945 so viele Todesurteile? ZZF-Abteilungsleiter und Historiker Thomas Schaarschmidt hat zur Thematik geforscht und ist Mit-Herausgeber des aktuell erschienen Buches "Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947). Eine historisch-biographische Studie".

     

  • 19.05.2015
    L.I.S.A. - Das Wissensportal der Gerda-Henkel-Stiftung
    "Partizipieren, anstatt nur zuzuhören"
    Interview mit Janine Noack, assoziierte Doktorandin am ZZF Potsdam, zum Aspekt von Öffentlichkeit und Geschichte und über Twittern bei der Veranstaltung History@Debate (11. Mai 2015 in Berlin).
     

  • 16.05.2015
    Inforadio
    25 Jahre Treuhandanstalt
    Beitrag über Gründung und Aufgaben der Treuhandanstalt, die von Mitte 1990 an die volkseigene DDR-Wirtschaft in den Kapitalismus überführen sollte. Mit Statements von ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner, der Arbeit und Leistung der Treuhandanstalt kritisch einordnet. 
     

  • 13.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Die Deutschen von sich selbst befreit
    Die Historiker Frank Bösch (ZZF Potsdam), Paul Nolte (HU Berlin) und Sönke Neitzel (London) diskutierten in der Veranstaltung History@Debate (11.5.2015 im Zeughauskino, Berlin) über das Gedenken an den NS-Terror und den 70. Jahrestag des Ende des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai.
     

  • 12.05.2015
    Deutsche Welle
    "DDR trug antisemitische Politik Stalins mit"
    1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen zu Israel auf. Die DDR, der zweite deutsche Staat, tat das nie. Die Gründe dafür nennt ZZF-Historiker Mario Keßler im DW-Interview.
    Das Interview in spanischer Sprache.
     

  • 05.05.2015
    Märkische Online Zeitung
    "Tag der Wissenschaften" am Neuen Palais
    Veranstaltungsankündigung für den Potsdamer Tag der Wissenschaften am 9. Mai 2015 mit Beispielen aus dem Programmangebot und dem Hinweis auf den Vortrag zu den deutsch-deutschen Fußballbeziehungen der ZZF-Wissenschaftler Jutta Braun und Michael Barsuhn "Doppelpass - wie die Deutschen die Mauer umspielten" (17.00 - 17.45 Uhr, Haus 11, 1. OG Raum 1.22, Universität Potsdam, Campus Am Neuen Palais).
     

  • 05.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Von der Ufa zur Defa
    Die Babelsberger Filmproduktion gegen Ende des Zweiten Weltkriegs, die Situation die Kinosituation nach Kriegsende und die ideologische Umerziehung mittels Filmen durch die sowjetische Besatzungsmacht - all das sind Themen, mit denen sich die Auftaktveranstaltung "Das Ende des Krieges und der Film" im Potsdamer Filmmuseum beschäftigt. Bei der Podiumsdiskussion mit dabei ist u.a. ZZF-Direktor Frank Bösch.

     

  • 04.05.2015
    ipg-journal.de
    Erinnerung als Kult des Vergessens
    ZZF-Historiker und Osteuropa-Experte Jan C. Behrends bewertet in seinem Beitrag für die Online-Zeitschrift ipg-journal die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Moskau als den Versuch, durch selektives Erinnern an militärische Siege die aktuelle imperiale Politik der russischen Regierung zu legitimieren.

    Aus diesem Artikel zitiert auch Benjamin Bidder in einem Artikel auf SPIEGEL-Online vom 09.05.2015.
     

  • 02.05.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Der wohlfeile Geschichtskonsens
    Der Artikel dokumentiert die Rede des ZZF-Historikers Martin Sabrow, die er am 30. April im Brandenburger Landtag im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des Endes des Zweiten Weltkrieges vor 70 Jahren hielt. In seiner Rede resümierte Sabrow die letzten Tage des Dritten Reiches, der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands sowie den Umgang mit der NS-Vergangenheit in der DDR, der BRD und dem wiedervereinigten Deutschland. Darüber hinaus bezog er sich auf aktuelle politische Herausforderungen und mahnte, dass die Aufarbeitung der belasteten Vergangenheit den Weg in eine unbelastete Zukunft noch nicht sichere.

    Hier gelangen Sie zum vollständigen Text der Rede (pdf)
     

  • 01.05.2015
    SPIEGEL Online
    Konrad das Brot
    ZZF-Historiker René Schlott beschreibt in seinem Artikel in der Rubrik "einestages" die Mangelwirtschaft, die bereits kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs im Deutschen Reich herrschte. Der damalige stellvertretende Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer trat daraufhin als Erfinder in Erscheinung: Das "Kölner Brot", ein günstiges Schrotbrot mit hohem Maisanteil, war dabei nur eine von zahlreichen zum Teil skurrilen Erfindungen des ersten Kanzlers der späteren Bundesrepublik.

     

    April

  • 25.04.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Im Schatten der Nikolaikirche
    Welchen Stellenwert hatte der Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche bei den Kirchen-Verantwortlichen? Hierzu äußerte sich ZZF-Direktor und Historiker Martin Sabrow auf einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung.
     

  • 23.04.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Garnisonkirche: Historiker Sabrow fordert Sachlichkeit
    ZZF-Historiker Martin Sabrow kritisiert die Darstellung der Geschichte und Bedeutung der Garnisonkirche in der rbb-Dokumentation "Geheimnisvolle Orte – Die Potsdamer Garnisonkirche – Ein preußisches Wahrzeichen". Zwischen den Parteien fordert Sabrow darüber hinaus eine sachliche Debatte, die ohne "Überhöhung des eigenen Anliegens" auskommt und nicht in "Schwarz-Weiß-Schablonen vergangener Zeiten" zurückfällt.
     

  • 20.04.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Gefährliche Plaudereien
    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Menschen unter Diktaturen" stellten Helmut Müller-Enbergs und Christian Booß in der Gedenkstätte Lindenstraße ihr Buch "Die indiskrete Gesellschaft. Studien zum Denunziationskomplex und zu inoffiziellen Mitarbeitern" vor. Der Artikel resümiert die Veranstaltung sowie den Inhalt des Buches und diskutiert ihn.
     

  • 15.04.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Percy Sledge und die schwarze Popmusik in den 60er Jahren
    Anlässlich des Todes von Percy Sledge, der mit dem Song "When a man loves a woman" berühmt wurde, ist ZZF-Historiker Bodo Mrozek im Interview über afroamerikanische Soulmusik in den 60er Jahren. Er spricht unter anderem über die politischen Hintergründe der Zeit und die Wirkung, die unter anderem der Erfolg dieses Liedes hatte. (Interview: 10.25 Min.)
     

  • 14.04.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Vom Ordensbruder zu Einstein
    Beitrag über die beiden nächsten Vorträge in der Reihe "Potsdamer Köpfe": Am 18. April referiert ZZF-Wissenschaftler Mario Keßler über "Einsteins politisches Denken".
    (Artikel ist leider nicht online.)
     

  • 10.04.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Ich dachte, die Welt geht unter"
    Die Gedenkstätte auf den Seelower Höhen, östlich von Berlin, hat die größte Schlacht des Zweiten Weltkrieges im Frühjahr 1945 erforscht, die sich zum 70. Male jährt. In der im Dezember 2012 eröffneten neuen Dauerausstellung sei der Fokus von der Schlacht und ihre technischen Details auf die Erinnerungskultur gerichtet worden, so Irmgard Zündorf vom ZZF Potsdam, die am Ausstellungskonzept mitgearbeitet hat.
     

  • 08.04.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Die Shoah als Lebensthema
    Ein Artikel über die Forschungsarbeit von ZZF-Zeithistoriker René Schlott, der an der ersten Biografie über den amerikanischen Holocaustforscher Raul Hilberg arbeitet.
     

  • 02.04.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Geschichte eines Massenphänomens
    ZZF-Historiker Bodo Mrozek im Interview mit Frank Meyer über seine zweibändige Geschichte der Popmusik. Zur Sprache kommen, neben kultur- und rezeptionsgeschichtlichen Themen, auch ganz praktische Probleme wie beispielsweise die Frage: "Wie zitiere ich eine Schallplatte?"
    Das Interview kann hier als Podcast nachgehört werden (10:09min).


     

März

  • 27.03.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    "Politik ist keine Lebensaufgabe"
    Brandenburgs früherer Justizminister Hans Otto Bräutigam stellte in der Bibliothek des ZZF seine Autobiographie vor. Organisiert wurde die Veranstaltung, an der über 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen, vom Förderverein des ZZF zusammen mit der brandenburgischen Friedrich-Ebert-Stiftung.
     

  • 26.03.2015
    Die ZEIT
    "Ich hab das live erlebt!"
    Noch nie haben an Deutschlands Hochschulen so viele Senioren studiert wie heute - mitunter sorgt das für Unmut im Hörsaal. ZZF-Direktor Martin Sabrow über "lebende Quellen" und den Umgang mit Zeitzeugen in seinen Vorlesungen.
     

  • 25.03.2015
    Deutschlandradio Kultur
    Wer rettet die bewegten Bilder?
    ZZF-Historiker und Mitorganisator der Tagung "Audiovisuelles Kulturerbe" Christoph Classen in einem Interview zu den Problemen und Fragen der Archivierung unseres audiovisuellen Kulturerbes.
    Das Interview kann hier als Podcast nachgehört werden (7:37min).
     

  • 25.03.2015
    Sächsische Zeitung
    Menschenraub im Auftrag der Stasi
    Ein bislang wenig beleuchtetes Kapitel der deutschen Teilung erschüttert noch heute. ZZF-Historiker und Stasi-Experte Jens Gieseke spricht bei der Vorstellung der Studie "Auftrag: Menschenraub" von Susanne Muhle in der Berliner Mauer-Gedenkstätte u.a. über Walter Ulbrichts Beteiligung an den Entführungen.
    Der dpa-Beitrag erschien auch in der Schweriner Volkszeitung am 26.03.2015.
     

  • 25.03.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Die vergessenen Betonpilze von Babelsberg
    Auf einer Grünfläche in einem Babelsberger Industriegebiet stehen seit Jahrzehnten vier Mini-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg herum. Wofür sie gedacht waren, ist weitgehend unbekannt. ZZF-Historiker Thomas Schaarschmidt begibt sich auf Spurensuche.
     

  • 25.03.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Es geht auch ohne brutale Verrisse
    Am 21. Mai 2015 lädt das "Historische Quartett" des ZZF Potsdam zu seiner nächsten Veranstaltung in die Stadt und Landesbibliothek Potsdam ein. Ein Gespräch mit ZZF-Direktor Frank Bösch, der das "Historische Quartett" 2012 in Potsdam initiierte.
    (Der Artikel ist leider nicht online.)
     

  • 24.03.2015
    rbb Kulturradio
    Blendet Potsdam seine NS-Verganganheit bewußt aus?
    Unter dem Titel  "Blendet Potsdam seine NS-Geschichte bewusst aus?" war ZZF-Experte Thomas Schaarschmidt zu Gast im Studio. Zusammen mit Markus Wicke vom Förderverein Potsdam Museum diskutiert Schaarschmidt die Frage, ob die Stadt mehr für die öffentliche Wahrnehmung der NS-Vergangenheit tun könnte.
    (Der Beitrag ist leider nicht mehr online nachzuhören.)
     

  • 21.03.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Symbol und Politikum
    Im Beitrag über den "Tag von Potsdam" zitiert der Autor u.a. ZZF-Direktor Martin Sabrow, der den Handschlag von Hitler und Reichspräsident Hindenburg am 21. März 1933 nicht als einen von den Nazis angelegten Propagandaakt sieht.
     

  • 12.03.2015
    Freie Presse
    Der Transatlantiker
    Der Berliner Historiker Heinrich August Winkler hat seine epochale "Geschichte des Westens" mit dem vierten Band abgeschlossen. ZZF-Direktor Martin Sabrow gibt seine Einschätzung zur zunehmenden Popularität von Historikern, wenn es um die Einordnung des Tagespolitik unter Rückgriff auf die Vergangenheit geht.
     

  • 07.03.2015
    SWR2
    "Vater, Mutter, Stasi"
    Im Interview mit dem Südwestrundfunk (9:03min) geht ZZF-Direktor Martin Sabrow der Frage nach, welche Erinnerungen Wendekinder an ihre Jugend im "realexistierenden Sozialismus" haben und wie sie die DDR-Vergangenheit aufarbeiten.
     

  • 05.03.2015
    Deutschlandfunk
    Geschichte des Innenministeriums
    Brauner als gedacht

    Im Beitrag über das Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der Geschichte des Bundesinnenministeriums sprach die Autorin mit Frank Bösch, der am ZZF das Projekt leitet und mit Franziska Kuschel, die am ZZF zum Team der WissenschaftlerInnen gehört.
     

  • 05.03.2015
    Radio BR2
    Wie digitale Bezahlsysteme den Markt aufmischen
    Im Beitrag ist u.a. ein Interview mit ZZF-Wissenschaftler Martin Schmitt zum digitalen Geldverkehr zu hören. Er promoviert in Potsdam zum Thema "Die Digitalisierung der Kreditwirtschaft. Informations- und Kommunikationstechnologie in den Sparkassen der BRD und der DDR".
    (Der Beitrag ist online bis zum 12.03.2015.)
     

  • 04.03.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    "NS-Belastung war höher als bekannt"  (pdf-Datei, mit freundlicher Genehmigung der Märkischen Allgemeinen Zeitung)
    Interview mit ZZF-Direktor und Historiker Frank Bösch über das Forschungsprojekt zur Aufarbeitung der Geschichte der beiden deutschen Innenministerien.
     

  • 03.03.2015
    Lietuvos zinios  (Litauische Nachrichten, Wilna, Litauen)
    Metai po Maidano. Kaukes nukrito
    Der Beitrag von ZZF-Historiker und Russland-Experte Jan C. Behrends in der litauischen Tageszeitung erschien im Februar 2015 auf Zeitgeschichte-online unter dem Titel "Die Masken sind gefallen. Die Ukraine, Russland und Europa ein Jahr nach dem Maidan". In dem Beitrag geht der Autor der Frage nach wo wir ein Jahr nach dem Machtwechsel in Kiev stehen.

     

Februar 

  • 27.02.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Döner als Symbol
    So deutsch wie türkisch: Der Döner. In ihrer Kulturgeschichte, erschienen im aktuellen Almanach "ZeitRäume" (Ausgabe 2014) des Zentrums für Zeithistorische Forschung von 2014, beschreibt die ehemalige ZZF-Historikerin Maren Möhring die Transformation der türkischen Gastronomie in Deutschland mit der Galionsfigur der Dönerbude als Pionierleistung des türkischen Unternehmertums der siebziger Jahre.
     

  • 25.02.2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Sanktionen gegen Russland - ist das sinnvoll?
    ZZF-Historiker Jan C. Behrends und Wirtschaftswissenschaftler Detlev Hummel diskutieren das Für und Wider der westlichen Sanktionen gegen Russland. (Artikel in der MAZ ist leider nicht online).

    Der Beitrag erschien am 3. März 2015 in der Tageszeitung Lietuvos zinios
    (Litauische Nachrichten, Wilna, Litauen)
     

  • 23.02.2015
    Mittelbayerische Zeitung
    Der Wirtschaftskrimi namens Treuhand
    Im Beitrag über Gründung und Arbeit der Treuhandanstalt, die vor rund 25 Jahren am 1. März 1990 ihre Arbeit aufnahm, wird u.a. der ZZF-Wirtschaftshistoriker André Steiner zitiert.
     

    Der Artikel basiert auf einem dpa-Beitrag von Andreas Hoenig, den verschiedene Medien aufgenommen haben, darunter die Märkische Allgemeine Zeitung (19.02.2015), das Handelsblatt (27.02.2015), die Sächsische Zeitung (01.03.2015), heute.de (01.03.2015) und der Tagesspiegel (01.03.2015).
     

  • 21.02.2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Zustände wie im Irrenhaus
    Teilnehmer der Runden Tische 1989/1990 sprachen auf einer Veranstaltung der Reihe "Menschen unter Diktaturen" in der Potsdamer Gedenkstätte Lindenstraße über die Wendezeit. Die Reihe wird vom ZZF Potsdam mitorganisiert.
     

  • 20.02.2015
    SPIEGEL ONLINE
    Kalter Krieg: CIA finanzierte Sabotage und Anschläge in der DDR
    Der Geschichtswissenschaftler Enrico Heitzer behauptet in seinem kürzlich erschienenen Buch "Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU)", dass diese Gruppierung ein Spionagenetz in der DDR unterhalten und dort Sabotageakte verübt habe. Das Buch ist 2014 im Böhlau Verlag in der ZZF-Publikationsreihe "Zeithistorische Studien" als Band 53 erschienen.


    Zum Thema auch das Interview "Wie der verlängerte Arm der CIA gegen die DDR kämpfte", das der MDR Thüringen mit Enrico Heitzer führte, gesendet am 23.02.2015
    Auch die FAZ-Online-Ausgabe berichtet unter dem Titel "Amerikaner bezahlten Anschläge in der DDR" über die Studie Heitzers.
    Einen Artikel von Martin Jander über die abendliche Buchvorstellung mit anschließender durchaus kontroverser Diskussion finden Sie in dem Blog "publikative.org".
     

  • 20.02.2015
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Die Normalverrenker hatten das nicht drauf
    Der Historiker Leonard Schmieding hat ein Buch über die Geschichte des Hip-Hop in den letzten Jahren der DDR geschrieben. Bodo Mrozek, assoziierter Mitarbeiter am ZZF Potsdam, über die im Franz Steiner Verlag erschienene Publikation mit dem Titel "Das ist unsere Party". (Der Beitrag von Bodo Mrozek ist leider nicht online.)

     

  • 19.02.2015
    Deutschlandfunk
    Wie historisch belastete Städte ihr Image konstruieren
    Gespräch mit dem ZZF-Historiker Hanno Hochmuth für den Beitrag in der Sendereihe "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften", in dem über die vom ZZF Potsdam und der Stadt Potsdam veranstaltete Tagung "Schattenorte" (12.-13. Februar 2015) berichtet wird.
     

  • 17. Februar 2015
    Deutschlandradio Kultur
    Wem gehört die Erinnerung an Anne Frank?
    Im März jährt sich der Todestag Anne Franks zum 70. Mal. Am 18. Februar 2015 zeigt die ARD das Film-Drama "Meine Tochter Anne Frank". Der ZZF-Historiker Christoph Classen spricht in der Sendung "Fazit" zum einen über die Ästhetik der Erinnerung im Jahre 2015. Am Beispiel Anne Franks diskutiert er auch die Frage, wem die Erinnerung eigentlich gehört.
     

  • 16. Februar 2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Vom Licht zum Schatten und zurück
    Auf der von der Stadt Potsdam und dem Zentrum für Zeithistorische Forschung gemeinsam veranstalteten Tagung "Schattenorte. Stadtimage und Vergangenheitslast" wurde über die Biographien von Städten diskutiert. Gerade in Deutschland ist deren Vergangenheit häufig belastet, was viele Städte jedoch nicht daran hindert, ihre historischen Wurzeln touristisch zu vermarkten.
    (Artikel leider nicht online verfügbar)
     

  • 16. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Bürgerdialog zur Garnisonkirche
    Im Streit um den Wiederaufbau der Garnisonkirche in Potsdam soll der Dialog zwischen Befürwortern und Kritikern ausgeweitet werden. Dazu hatte unter anderem ZZF-Direktor Martin Sabrow aufgerufen. Wichtig sei die Einbeziehung angrenzender Flächen in ein Konzept, das einen angemessenen Umgang mit der städtischen Erinnerung ermöglicht.
     

  • 14. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Ausflug zum Mahnmal
    Der Artikel resümiert die Tagung des ZZF und der Landeshauptstadt Potsdam "Schattenorte. Stadtimage und Vergangenheitslast", die am 12. und 13. Februar stattfand und greift somit auch die Frage nach einem "richtigen" Umgang mit den "Schattenorten" der Geschichte auf.
     

  • 13. Februar 2015
    FAZ
    Halbstarke an der Regierung
    In seinem Artikel vollzieht ZZF-Historiker Bodo Mrozek die geschichtlichen Zuschreibungen der Bezeichnung "Halbstarke" nach.
     

  • 13. Februar 2015
    Der Tagesspiegel
    Die Attraktion der Schattenorte
    Berlin inszeniert seine Geschichte: Topographie des Terrors, Bunker und der Checkpoint Charlie; die Hauptstadt gilt als „Rom der Zeitgeschichte“ und bei Touristen kommt das Histotainment gut an. Welches Bild dabei vermittelt wird, analysiert ZZF-Historiker Hanno Hochmuth in diesem Gastbeitrag.
     

  • 13. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Unterschiede in Ost und West
    Der Zeithistoriker Martin Sabrow gab der Nachrichtenagentur epd ein Interview zum Thema Unterschiede in Ost und West beim Gedenken an alliierte Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg.
    (Interview derzeit nur in der heutigen PNN Druckausgabe)
     

  • 11. Februar 2015
    WDR5
    Hippies, Rock und Rebellion - die 60er Jahre
    Die "Wilden Sechziger" - nicht nur im Westen sind sie ein Jahrzehnt rasanten Gesellschaftlichen Wandels: Mit rebellierenden Studenten, der Antibabypille, dem Minirock, der der Hippie-Bewegung, Rock- und Beatmusik weht ein neuer Zeitgeist durch die Bundesrepublik. Christoph Classen, Koordinator der Abteilung "Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft" am ZZF im Interview.
     

  • 11. Februar 2015
    Kulturradio RBB
    Bundesinnenministerium lässt eigene Nachkriegsgeschichte aufarbeiten
    Historiker wollen herausfinden, wie viele der Angestellten im Bundesministerium des Innern (BMI) und des Ministeriums des Innern (MdI) der DDR bereits unter den Nazis dort gearbeitet hatten und trotzdem weiter wirken konnten. Frank Bösch, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung, erzählt im Kulturradio von der gerade angefangenen Studie. (06:28min, verfügbar bis 18.02.2015)
     

  • 11. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Potsdam unterm Hakenkreuz
    Potsdam fehlt eine Sonderausstellung, die das Thema Nationalsozialismus in der Stadt umfassend darstellt. Im Beitrag erläutert ZZF-Historiker Thomas Schaarschmidt, warum die NS-Zeit in Potsdam bisher nur wenig erforscht ist, wo die Defizite liegen und was dringend wissenschaftlich erarbeitet werden müsste.
     

  • 11. Februar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Die Gegenwartslust an der Geschichtslast
    Ein Beitrag über die vom ZZF Potsdam und der Stadt Potsdam organisierten Tagung "Schattenorte", auf der am 12. und 13. Februar 2015  diskutiert werden soll, welche Biografie und Erinnerungskultur Potsdam hat und wie die Stadt künftig mit historischen Bauten umgehen sollte. In der Wahrnehmung der sogenannten Schattenorte machen Historiker derzeit einen Wandel aus, den der Zeithistoriker Martin Sabrow in dem Beitrag erläutert.
     

  • 7. Februar 2015
    Haaretz
    A Holocaust victim’s strange debt to a Nazi-allied shoe company
    Beitrag in der hebräischen und in der englischen Printausgabe der israelischen Tageszeitung, der den Umgang mit und die Entschädigung von Überlebenden der Schuhprüfstrecke im KZ-Sachsenhausen thematisiert. Der Beitrag bezieht sich auf wissenschaftliche Untersuchungen der ZZF-Historikerin Anne Sudrow zu diesem Thema und ihrer Veröffentlichung  "Der Schuh im Nationalsozialismus" (Wallstein Verlag).
     

  • 5. Februar 2015
    Historians.in.au
    Das Ende der "Ostpolitik"?

    Während des Kalten Krieges ist es nicht gelungen, zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik einen "Wandel durch Annäherung" zu erzielen. ZZF-Historiker Jan C. Behrends meint: Wir erleben einen neuen Fehlversuch. Der Artikel ist nach Russisch nun auch auf Ukrainisch erschienen.
     

  • 5. Februar 2015
    Die Welt
    Wie gute Aufarbeitung aussieht - und wie nicht
    Nun habe auch das Innenministerium unter Bundesminister Thomas de Maizière eine Kommission beauftragt, seine NS-Vergangenheit zu erforschen, heißes in dem Artikel. Lernen könnten die Mitglieder aus dem "Negativbeispiel Auswärtiges Amt und dem seriösen Ergebnis beim Verfassungsschutz", so der Autor.
     

  • 4. Februar 2015
    SPIEGEL ONLINE
    De Maizières Kurswechsel: Innenministerium lässt seine Nazi-Vergangenheit erforschen
    Kurzer Bericht über die vom Bundesinnenministerium (BMI) vergebene Vorstudie zur Aufarbeitung der frühen Nachkriegsgeschichte des BMI und des Ministeriums des Innern der DDR (MdI) bezüglich möglicher personeller und sachlicher Kontinuitäten zur NS-Zeit. Das Projekt (durchgeführt in Kooperation vom ZZF Potsdam und vom IfZ München-Berlin) wird heute offiziell von Innenminister Thomas de Mazière bekanntgegeben werden.
     

  • Portal Wissen, Ausgabe Eins 2015
    Forschungsmagazin der Universität Potsdam
    Auf direktem Umweg
    Der Wissenschaftler und Zeithistoriker Frank Bösch beantwortet in diesem Portrait die Frage, was ihn nach Potsdam führte. Bösch ist seit 2011 Direktor des ZZF Potsdam und Professor für Deutsche und Europäische Geschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. Lesen Sie das vierseitige Portrait auf den Seiten 28-31.
     

  • 04. Februar 2015
    Märkische Allgemeine Zeitung
    Hacker in Deutschland
    In der Rubrik "Mein Projekt" stellt ZZF-Doktorandin Julia Erdogan ihre Arbeit am ZZF über die Computerisierung in der Bundesrepublik und in der DDR vor. Dabei beschäftigt sie sich vor allem mit der Subkultur der Hacker und fragt nach deren Selbstverständnis und ihrem gesamtgesellschaftlichen Wirken.
    (Artikel leider nicht online)
     

  • 2. Februar 2015
    WDR
    Historiker schreiben "Popgeschichte" - Ohne Pop keine Politik
    ZZF-Wissenschaftler Bodo Mrozek in einem Interview zur Popgeschichte und ihren Auswirkungen auf die Politik, die auch in den zwei veröffentlichten Bänden zur Popgeschichte beleuchtet werden. Das Interview kann hier nachgehört werden (5:03min).

     

    Januar 

  • 30. Januar 2015
    WDR
    Ab 18 - Musik auf dem Index (tägl. ab 23 Uhr verfügbar)
    ZZF-Historiker Bodo Mrozek wurde für die Reportage interviewt, die sich mit der Geschichte der Zensur von Popmusik in Deutschland befasst und die Liste der Verbote als Spiegelbild des deutschen Zeitgeistes sieht
     

  • 28. Januar 2015
    WDR 5
    Hörer im Gespräch - die 50er Jahre
    Zwischen Muff und Wirtschaftswunder

    ZZF-Wissenschaftler Christoph Classen war Studiogast in der Reihe "Hörer im Gespräch" und kommentierte und ergänzte die Höreranrufe zum Thema "Die 1950er Jahre" - ein Jahrzehnt der Widersprüche und des grundlegenden Wandels in der jungen Bundesrepublik.
     

  • 28. Januar 2015
    Fruchtportal.de
    Zeitzeugen erinnern sich an die Grüne Woche nach dem Mauerfall
    Der Bericht resümiert Zeitzeugenerinnerungen an die Gründe Woche nach dem Mauerfall und thematisiert in diesem Rahmen auch Sven Schultzes Buch „Land in Sicht? – Agrarexpositionen in der deutschen Systemauseinandersetzung“, das er auf der Grünen Woche vorstellte.
     

  • 27. Januar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten
    Stolpersteine und neue Medien
    In dem Artikel wird auf die heutige Podiumsrunde "Tolerantes Sofa" hingewiesen, auf dem das Gedenkstättenkonzept der Stadt Potsdam öffentlich diskutiert wird. An dem Konzept war auch das Zentrum für Zeithistorische Forschung beteiligt. In der Printausgabe des Beitrags findet sich außerdem ein Hinweis auf die von der Stadt Potsdam und dem ZZF gemeinsam organisierte Tagung "Schattenorte - Stadtimage und Vergangenheitslast" am 12./13. Februar 2015 im Potsdam Museum.
     

  • 26. Januar 2015
    Deutschlandfunk
    Der Einfluss der Popkultur auf die Politik
    Was hat die Wahl John F. Kennedys mit Popkultur zu tun? Und lassen sich die modernen Massendemokratien überhaupt noch ohne Pop beschreiben? Der Journalist und Historiker Bodo Mrozek erklärt im Corsogespräch, warum die Popkultur ein entscheidender Faktor für politische Prozesse sein kann. Die Sendung kann hier als Podcast nachgehört werden (9:30min). Mrozek ist Mitherausgeber der aktuell erschienenen zwei Bände zur "Popgeschichte" (Transcript Verlag).
     

  • 21. Januar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    "Der Blick der Künstler ist doch erstaunlich vielfältig"
    Die Direktorin des Potsdam Museums, Jutta Götzmann, gibt im Interview mit Dirk Becher Einblicke in die Ausstellung „Stadt-Bild/Kunst-Raum“, die eine Reihe von Kunstwerken ehemaliger DDR-Künstler aus der Region versammelt. Dabei äußert Sie sich auch zur intensiven Kooperation mit dem Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF).
     

  • 21. Januar 2015
    Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)
    Das Unsagbare
    Interview mit dem ZZF-Zeithistoriker Thomas Schaarschmidt, der kurz vor dem 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in diesem Beitrag das KZ-System der Nationalisten in den Blick nimmt, nach der Motivation der Täter und dem Leben der Häftlinge fragt und darlegt, ob "so etwas wie das Menschenverbrechen des Holocausts" immer wieder passieren könnte. Die Fragen stellte PNN-Redakteur Jan Kixmüller.
     

  • 15. Januar 2015
    MDR Figaro
    Die Deutschen und die Aufarbeitung der Stasi - ein internationaler Vergleich
    In dem MDR Figaro Spezial "'Die Freiheit führt das Volk!?' Zur Stürmung der Stasi-Zentrale in Berlin vor 25 Jahren" spricht ZZF-Historiker Martin Sabrow über die Stasi-Aufarbeitung in Deutschland und vergleicht sie unter anderem mit anderen postsozialistischen Gesellschaften.
     

  • 14. Januar 2015
    Deutschlandradio Kultur
    Stress - Konjunkturen eines Konzepts
    In der Rundfunksendung "Zeitfragen. Kultur und Geschichte" wird die aktuelle Ausgabe der "Zeithistorischen Forschungen" (Heft 3/2014) mit dem Thema "Stress - Preis oder Prinzip der Leistungsgesellschaft?" vorgestellt. Im Interview spricht einer der Autoren des Hefts, Dr. Heiko Stoff, über die Geschichte sowie die verschiedenen Deutungen, die der Begriff "Stress" im 20. Jahrhundert erfahren hat.
    Das Interview kann als Podcast nachgehört werden (7:27 min.)
     

  • 10. Januar 2015
    SR2
    Geschichte(n) im Fernsehen
    Ein Gespräch mit dem Historiker Prof. Frank Bösch über den Erfolg von fiktionalen Formaten wie dem ZDF-Mehrteiler „Tannbach". Die 25-minütige Sendung „MedienWelt“ kann auf der Homepage des Saarländischen Rundfunks als Podcast nachgehört werden.
     

  • 8. Januar 2015
    Deutschlandradio Kultur
    80. Geburtstag von Elvis Presley
    ZZF-Historiker und Kulturwissenschaftler Bodo Mrozek über Elvis Presley, der heute 80 Jahre alt geworden wäre, und die Jugendrevolution.
     

  • 8. Januar 2015
    NDR
    Der King lebt!
    Das Abendjournal Spezial erinnert an Elvis Presley, der am heutigen 8. Januar 80 Jahre alt geworden wäre.
    Im Interview erläutert der ZZF-Historiker und Kulturwissenschaftler Bodo Mrozek die Wirkungsgeschichte des Ausnahmemusikers und weshalb sein Sound ein Meilenstein der Musikgeschichte ist.
     

  • 8. Januar 2015
    WDR
    Lebensrecht im Westen, Heimatrecht im Osten
    Vor 50 Jahren wird der "Bund der Heimatvertriebenen" gegründet. Der Beitrag erzählt vom Aufstieg und Niedergang der Vertriebenenpartei in der Nachkriegszeit, einschließlich einer Einschätzung von ZZF-Direktor Frank Bösch über die finanzielle Unterstützung des BHE seitens der Adenauer-CDU.
     

  • 4. Januar 2015
    ZDF
    Tannbach - Die Dokumentation
    ZZF-Historikerin Annette Vowinckel spricht in der Dokumentation über die historischen Hintergründe des ZDF-Dreiteilers "Tannbach", der an die Geschichte des auf der Grenze zwischen Thüringen und Bayern liegenden Ortes Mödalreuth angelehnt ist.
     

 

 

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