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Dr. Melanie Arndt

Vita | Projekt | Publikationen

 

Juni bis Dezember 2012
Carson-Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München

2008 -2012
Projektleiterin des internationalen durch die Volkswagen-Stiftung geförderten Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl. Belarus, Ukraine, Russland, Litauen und Deutschland in vergleichender und beziehungsgeschichtlicher Perspektive (1986-2006)“ am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF).

Seit 2011

Lehrbeauftragte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

 

Januar 2011
Gastdozentur an der Europäischen Humanistischen Universität Vilnius/Minsk, Kurs: Disasters in Historical Perspective.

Juli 2008-April 2010
Gleichstellungsbeauftragte am ZZF.

Seit Sommersemester 2009
Lehrbeauftragte an der Universität Potsdam.

Juli 2008
Promotion an der Humboldt-Universität Berlin zum Thema: „Gesundheitspolitik im geteilten Berlin in der Systemkonkurrenz 1948 bis 1961".

2004-2006
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung im Projektbereich "Berlin und sein Brandenburger Umland im Ost-West-Konflikt 1948/49-1990".

1997-2004
Magisterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Potsdam mit den Nebenfächern Neue Geschichte und Osteuropastudien (Freie Universität Berlin) und an der School of Slavonic and East European Studies/ University College of London (DAAD-Jahresstipendium 1999-2000), Magisterarbeit zum Thema: "Opposition gegen das Regime Lukašenkas in Belarus (1994-2001)".

1996-1997
Freiwilligendienst mit Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Minsk, Belarus.

 

1977 in Lutherstadt Wittenberg geboren.

 

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